The Death of Graffiti – Bericht zur Podiumsdiskussion

Im taz-blog Streetart von Caro gibt es einen Bericht zur Veranstaltung am letzten Montag, als im Cafe Wendel das Buch “The Death of Graffiti” (Possible Books) diskutiert wurde:

Ist Graffiti tot? Résumé einer Veranstaltung.

Paris 2013

(Text in English, so the people that participated in the events in Paris can read it more easily. One paragraph of introduction in German.)

Im Juli 2013 gab es zwei Diskussionsveranstaltungen zu Graffiti in Paris, auf der einen diskutierten Wissenschaftlerinnen einer Hochschule und des Kultusministeriums mit Writern u.a. aus dem 19. Banlieue und aus Südafrika über die Kunstwerdung von Graffiti und über die Rolle von Graffiti in Gentrifizierung. Bei der anderen wurde sich auf Einladung des französischen Graffiti Research Lab getroffen um über Tags zu reden, unter anderem setzten sich das Publikum, ein Lightwriting Künstler und ein Kalligraf lebhaft über die Hässlichkeit oder Schönheit von Feuerlöscher Tags auseinander.

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Oyama Enrico Isamu Letter Wandbild an Hausprojekt M29 in Berlin

Oyama Enrico Isamu Letter Berlin

“Mitten in diesem verschneiten Frühling gab es 4 sonnige Tage, die Oyama Enrico Isamu Letter, ein Künstler aus Japan der derzeit in New York lebt, nutzen konnte uns ein Wandbild zu malen. Enrico Letter hat eine an Wildstyle-Graffiti-Buchstaben orientierte abstrakte Malweise, in der sich große Zickzack-Formen auftürmen, er nennt das Quick-Turn-Structure.” (via Hausprojekt M29)

Keis crosses himself

Der beschreibende Text in dem verlinkten Blog ist zwar entweder unglaublich aufgeblasen oder absichtlich überzeichnet: “the eccentricity that characterizes this genius”, aber diese programmatische Aktion des Übermalen des eigenen Blockig-Bonbon-Styles mit einem simplen Bombing fand ich so nett, dass ich dachte ich schreibe hier mal wieder was, seht es euch an: Keis crosses himself

(gefunden bei dem wunderbaren Matthieu Tremblin auf diesem social network…)