Cuvry-Brache räumt sich selbst

Wie es aussieht, ist es mit der Besetzung der Cuvry-Brache vorbei. Gestern gab es mehrere Feuer auf dem Gelände. Nachdem die Polizei am Morgen noch betont hatte, man werde nicht räumen, wurde das Gelände nun abgezäunt und den Eigentümern übergeben.

Twitter: #cuvry

RBB: Polizei übergibt leere Cuvry-Brache an Eigentümer | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

Es gibt dennoch eine aktuelle Petition für den Erhalt der Blu-Graffitis: Dr. Dagmar Tille: Denkmalschutz für Blu an der Cuvrystraße

PS: die Cops gehen im Lido auf Toilette.

cuvry

Bilder: Twitter

 

 

 

 

 

Hier kommt die … Graffiti-Maus

Die aktuelle Sendung mit der Maus erklärt den kleinen Rackern wie Graffiti geht. Die Sendung ist schön, auch wenn sich der Auftragsmaler Sprühkopf aus Offenbach dabei nicht mit Ruhm bekleckert und sein Mini-Piece mit nem Raster vorzieht…

Schönes Berlin mit frischen Graffitis!

Das Graffitiarchiv hat beim “Aktionstag Schönes Berlin 2014″ teilgenommen. Wir haben  Graffitis und Streetart in Kreuzberg wiederhergestellt – der Tagesspiegel fand die Idee auch gut und hat uns dafür auf die Titelseite gebracht. Den vollständigen Artikel findet ihr hier:

>>“Graffiti ist keine Schmiererei (Tagesspiegel)
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Aktionstag Schönes Berlin – mit frischen Graffitis

Samstag, 13.September 2014, 11 Uhr U-Bhf. Schlesisches Tor

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Das Graffitiarchiv nimmt auch in diesem Jahr wieder teil am “Aktionstag für ein schönes Berlin”, unterstützt vom Tagesspiegel, vom Regierenden Bürgermeister Wowereit und Innensenator Henkel.

An diesem Tag werden wir zusammen mit mehreren Freiwilligen Graffitis rund um den U-Bahnhof Schlesisches Tor in Berlin auffrischen. Wir werden verwitterte, zugewucherte oder überklebte Graffitis wiederherstellen und sie unseren Mitbürgern in ihrer ursprünglichen Frische zurückgeben.

Diese Putzaktion verbinden wir mit einer offenen (und kostenlosen) Graffititour, bei der wir Geschichten, Hintergründe und Botschaften von Graffiti- und Streetart-Bildern erklären.

Mehr Infos und Fotos auf:Graffitiarchiv.org

HEUTE: 1UP-Ausstellung und Book-Release

NICHT VERGESSEN: Mittwochabend ab 19 UHR, URBANSPREE, Warschauer Straße. 1UP – Party !!!
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Rezension zu Ed Piskors Hip-Hop-Comic

Quelle: OriginalbandRezension vom Graffitiarchiv zu Ed Piskors “Hip Hop Family Tree 1″

„Eins für den Regler, Zwei für den Bass, komm hoch, Easy E, haben wir Spaß!“

Es war der Urknall. Und man fragt sich, wie Hip-Hop die ersten Jahre danach überlebt hat. Als es noch nicht um die „Message“ ging, sondern nur darum, wer das größte Soundsystem mitbringt, die härtesten Türsteher, die meisten Scheine vom Plattenvertrag und den ersten Fernsehauftritt. Ed Piskor erzählt auf mehr als 100 vollgepackten Seiten die Geschichte dieser gnadenlosen Ursuppe, aus der nur die härtesten Macker herauskamen, und ihre Backround-Mädels. » Read on.. Rezension zu Ed Piskors Hip-Hop-Comic

Tagger übermalen WM-Wand in São Paulo

Mit Pixação gegen die Weltmeisterschaft – in São Paulo haben Pixadores die offizielle Graffiti-Wand zur WM übermalt. Sie wehren sich auf ihrer Facebook-Seite gegen die enormen Ausgaben, die für dieses Image-Projekt offiziell gemacht wurden (1,7 Million Reais, etwa 560 000 Euro). Mehr Infos gibts im >>vollständigen Artikel auf Graffitiarchiv.org
 

 

Fake-Graffiti-Wettbewerb lockt Sprüher in die Falle

www.graffitiarchiv.org 2014-6-11 12 2 9Hihi. Ein Stadtteil von Madrid sucht nach Wegen, um den illegalen Graffitis Herr zu werden – und veranstaltet einen Graffiti-Wettbewerb:

“Wir suchen Graffiti-Künstler, die bereit sind, das erste Denkmal der freien Meinungsäußerung mitzugestalten.”

 

So bewarb die Bezirksverwaltung ihr Vorhaben in Radiospots, mit Postern und in der Zeitung. Als Belohnung lockten außerdem 300 Euro Preisgeld.

Tatsächlich bewarben sich die dämlichsten besten Graffitisprüher der Gegend. Zu einem Vorsprechen erschienen 23 Sprüher, von denen fünf fürs “Finale” ausgewählt wurden. Hierzu mussten sie Fotos von ihren Graffitis in den Straßen von Brunete vorzeigen, um zu beweisen, dass sie wirklich “aktive” Sprüher waren.

Jetzt kam der Haken: Ihnen wurde erklärt, dass der Werbespruch “Das Bild von Graffiti aufbessern” wörtlich gemeint war. Entweder sie würden ihre illegalen Graffitis jetzt putzen oder eine Anzeige bekommen. Nach ein bisschen Widerstand fügten sich die “Gewinner” und putzten ihr Bilder.

Den ganzen Text und das Video auf Graffitiarchiv.org

 

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