Fart The Yard Hard

Schickes, unkonventionelles Video von der RGR crew

Wer noch mehr Lust auf ärgr hat kann sich Bilder unter stgtspottings ansehen oder einfach auf Farbsucht durch die Süddeutsche Provinz klicken

Berliner Hochhaus

Ist wohl an der Ringbahn ein lehrstehendes Hochhaus, nähe Velodrom (?!)

Repartiendo Veneno / Verteilt Das Gift

schickes video von Toxicómano Callejero aus Kolumbien, der 2013 in Berlin, Bremen, Hamburg und Leipzig unterwegs war.

RYC Expo 2013

Reclaim your City Ausstellung 2013 – Stadt Aneignung Unverkäuflich Kollektiv

Samstag 14.Dezember. Ganz knapp vor Jahresende lud das RYC-Netzwerk doch noch zu seiner jährlichen Ausstellung ein (2010 im Neurotitan, 2011 in der Mehringdamm-Toilette, 2012 im Hamburger Gängeviertel)… Eine Halle nahe der Storkower Strasse in Berlin diente diesmal als Ort der Vereinigung unterschiedlicher stadtaneignerischer Praxen. Das Netzwerk mit seinem Schwerpunkt in der farblichen Gestaltung des öffentlichen Raums führte Siebdruck, Performance, Plakatkunst, Kiez-Initiativen, kollektive Kartierung, Notübernachtungs-Solidarität, moving Vokü und Antiwerbung für eine Nacht in einer interaktiven Ausstellung zusammen…

Lest und seht euch selbst die Bilder via reclaimyourcity.net an

Fotos von Toni G. und Luckycat für Fotos

161>88 Doku als Download verfügbar

Die Doku 161>88 über die tschechische Antifaschistische Aktion ist jetzt in guter Qualität als Download verfügbar. Ladet ihn runter und verbreitet ihn!

Der Film erkundet die Geschichte und Entwicklung der tschechischer Antifa-Bewegung seit Ende der 80er bis zum Jahre 2011. Die zeitnahen Aufnahmen welche mit Erinnerungen und Kommentaren von Jakub Polák, Ondřej Slačálek, John Holloway, Michal Mazel und einem langjährigen Antifaschisten ergänzt werden, führen euch durch die wichtigsten Ereignisse. Von den ersten rassistischen Morden in den 90ern, über Proteste gegen die Republikanische Partei von Miroslav Sladek, dem Kampf gegen die rassistischen Hooligans, dem Nationalen Widerstand, bis zu Antiziganistischen Unruhen welche vor kurzem ausbrachen.

Seit Prämiere des Filmes in April 2012 wurde der Film mehrmals in Tschechien (u.a. während des Jihlava Documentary Film Festivals) und Ausland (BDR, Schweiz, Schweden, Norwegen, Niederländen, Serbien usw.) vorgeführt. Der Film ist auch als DVD erhältlich.

antifa.cz

download auf ulozto oder auf mediafire und die german subtitles (txt) gibt es hier

Heute 26.2 NPD-Kundgebung am Rathaus Neukölln

via stressfaktor

Die NPD will am Mittwoch (16.30 Uhr) vor der BVV-Sitzung ihre Hetze gegen ein BVV-Mitglied der Piratenpartei verbreiten. Sie stand in den letzten Tagen durch ihr antifaschistisches Engagement in Dresden gegen den Gedenkmarsch der Nazis im Berliner Boulevard in persönlicher Kritik und wird durch rechte Kräfte massiv angegriffen. Die Betroffene ist seit geraumer Zeit Opfer von Bedrohungen und Angriffen durch die Neuköllner Nazis geworden, durch den medialen Diskurs hat das ein erschreckendes und zerstörendes quantitatives und qualitatives Ausmaß angenommen.
Gegen die geschichtsrevisionitische Hetze vor der BVV (durch die NPD) und in der BVV (durch SPD und CDU) wird es auch eine angemeldete Gegenkundgebung geben. Bitte kommt alle und zeigt, dass für Nazis und Geschichtsrevisionismus kein Platz in Neukölln, Berlin, Dresden oder sonstwo ist. Bitte kommt alle, und zeigt, dass niemand alleine dem Nazipack gegenüberstehen muss.
Zeitgleich will die BVV Neukölln in ihrer öffentlichen Sitzung beschließen, sich solidarisch mit den Gegenaktionen zu den alljährlichen Neonaziaufmärschen zuverhalten, gleichzeitig die Protestaktion einer ihrer Abgeordneten der Piratenpartei distanzieren. Für uns eine mehr als doppelte Moral. Deshalb kommt morgen alle zum Rathaus Neukölln und stört NPD-Kundgebung und begleitet kritisch die BVV-Sitzung.

26.2.: Gegenkundgebung 16.00 Uhr Rathaus Neukölln

Die Farbenfrohe Hilfe in Jena

Seit Ende Oktober letzen Jahres gibt es in Jena eine Art “Rote Hilfe” für Sprayer: Die Farbenfrohe Hilfe. Wir sprechen mit zwei Personen dieses Zusammenschlusses und wollen mehr über diese Initiative aber auch allgemein etwas über Graffiti und die größer werdende Repression gegen Sprayer_innen erfahren.

„Viele wollen, lieben, kaufen es; nur an der eigenen Hauswand will man es nicht sehen: Graffiti. Während man „urban art“ teilweise zu hohen Preisen durch und aus den Galerien hinausschiebt, sind die diejenigen, die Nacht für Nacht ihrem Hobby nachgehen, meist auf sich allein gestellt. Was einerseits als Kunst akzeptiert und anerkannt wird, verfolgt man außerhalb angesagter Ausstellungen als Sachbeschädigung. Graffiti tut prinzipiell keinem weh! Vielmehr lockern die vielen Farben und Formen oft unsere graubeton-dominierten Städte ein wenig auf. Überführt man einen der KünstlerInnen ist dies jedoch egal; Polizei und Justiz kennen wenig Pardon. Die Konsequenzen (Geld- und Gefängnisstrafen) tragen die MalerInnen meist selbst.“ (Rotzfrech)

Hier der Link zum Audio Interview

Interview wurde von Sven – JenaRadio 103,4 MHz geführt

Der VICE Guide zu Deutschlands „Gefahrengebieten“

Die Vice hat einen Artikel veröffentlicht der über die Fälle von Polizeigewalt in Deutschland berichtet:

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