München: Sonderausstellung Angezettelt.

Angezettelt. Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute | 8. März — 5. Juni 2017

In der Ausstellung wird das NS-Dokumentationszentrum München außergewöhnliche Exponate zeigen: Aufkleber, die im öffentlichen Raum Judenfeindlichkeit propagieren. Anhand weitgehend unbekannter Marken und Klebezettel wird die Geschichte der Judenfeindlichkeit vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute erzählt. Aber auch die jüdische und nichtjüdische Gegenwehr findet Ausdruck in diesem kleinformatigen sozialen Medium.

Ein Teil der Ausstellung wird lokale Beispiele zeigen: Denn auch in München wurde und wird mit Klebezetteln öffentliche Hetze betrieben. Die zweisprachig (Deutsch-Englisch) konzipierte Ausstellung wird durch ein vielfältiges Veranstaltungs- und Bildungsprogramm begleitet.

www.ns-dokuzentrum-muenchen.de

Aktionskünstler Pjotr Pawlenski

Die deutsche Filmemacherin Irene Langemann hat einen Dokumentarfilm über den politisch aktiven Künstler Pawlenskij in Russland gemacht. Seine Aktionen wie das festnageln seines Hodensacks auf dem Roten Platz in Moskau haben ihn bekannt gemacht.

Für mehr Hintergrundinformationen über den Dokumentarfilm hat Viktoria Balon vom Freiburger Radioprojekt RDL ein Interview mit Irene Langemann geführt.

hier den Podcast anhören

Berlin will neue Videoüberwachung im Bahnhof Südkreuz testen

via morgenpost

Die neue Kameratechnik soll softwaregesteuert Gefahrensituationen erkennen. Das kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn ein Gepäckstück länger nicht bewegt wird oder eine Person auffällig häufig eine Treppe auf und ab geht, wie es etwa Taschendiebe tun. Aber auch in der Graffiti-Bekämpfung erhoffen sich die Sicherheits­experten Fortschritte. Die intelligente Videotechnik soll beispielsweise erkennen, wenn sich die Struktur einer Wand verändert. Ein weiteres Beispiel – und hier sind Datenschützer skeptisch – ist die automatische Gesichtserkennung.Die Technik, mit der das Vorhaben umgesetzt werden soll, kommt aus der Autobranche. Derzeit gibt es am Bahnhof Südkreuz etwa 80 Videokameras.

Den ganzen Artikel gibt es auf morgenpost.de und an dieser Stelle sei nochmals auf das Projekt Surveillance under Surveillance verwiesen, auf deren Karten Videokameras verortet werden können.

Make window color great again

Window Color Urban Art hatten wir hier glaube ich auch noch nicht.
Gesehen in Berliner S-Bahn von GoaGoaZwerg

Twitter Link

Resist Trump Banner Action in Washington D.C.

Via NowThis

Greenpeace activists deploy a banner on a construction crane near the White House reading “RESIST” on President Trump’s fifth day in office.The activists are calling for those who want to resist Trump’s attacks on environmental, social, economic and educational justice to contribute to a better America.

Ausstellung : Do it yourself-Design

Noch bis zum 29. Januar kann sich jede*r die Austellung über Do it yourself-Design im Bröhan-Museum in Berlin ansehen.

Die Do it yourself-Bewegung geht bis auf die Zeit des Jugendstils zurück. Parallel zur Entwicklung der industriellen Produktion wurde der Wunsch geweckt, wieder etwas mit den eigenen Händen zu schaffen. Als man nach dem Ersten Weltkrieg über gute Gestaltung für das Existenzminimum nachdachte, entstanden auffällig viele Do it yourself-Entwürfe. Berlin ist heute geradezu die Hauptstadt der DIY-Bewegung, die durch Internet und 3-D Drucker noch einmal einen entscheidenden Schub bekommen hat.

hier geht es zum Austellungs eigenen Blog

Wer keine Lust auf lesen hat kann auch gerne diesen schicken Podcast von Radio Corax aus Halle anhören.

Eintrittspreise: 8,- € / ermäßigt 5,- €

Aktionstag „Berlin sagt Danke!“ am So, 29.1.2017
Freier Eintritt ins gesamte Bröhan-Museum von 17-20 Uhr!
18 Uhr: Kostenlose Führung Dauerausstellung Jugendstil/Art Deco
19 Uhr: Kostenlose Führung „Do it yourself-Design“

broehan-museum.de

Schlossstraße 1a
14059 Berlin (am Schloss Charlottenburg)
Deutschland

Instagram #Girlsgraff

Via Girlsgraff gibt es schicke Pics und Videos von Female Writers
Check instagram

Kostenlos Aufkleber bestellen

Via berlin-gegen-nazis.de

Ab sofort startet Berlin gegen Nazis die Sticker-Aktion “Kein Platz für Nazis”! Dafür können jetzt kostenlos Aufkleber bei Berlin gegen Nazis bestellt werden, die dann auf Instagram gepostet werden können.

Die Aufkleber können ab sofort per Mail mit Angabe der Versandadress bei info@berlin-gegen-nazis.de bestellt werden (bitte nur Bestellungen aus Berlin). Jedem dritten Brief legen wir einen unserer Stoffbeutel bei – gestaltet von Super an der Spree und produziert mit Unterstützung unseres Partners Blackstar. Das Ganze läuft natürlich nur, so lange der Vorrat reicht!

Kein Platz für Nazis! Weitere Infos: www.berlin-gegen-nazis.de #berlingegennazis

Ein von Berlin gegen Nazis (@berlingegennazis) gepostetes Foto am