Marsch für das Leben? What the Fuck!

Marsch für das Leben? What the Fuck!
Antifeminismus sabotieren! Für körperliche Selbstbestimmung demonstrieren! Christliche Fundamentalist_innen blockieren!

Für den 20. September 2014 mobilisiert der Bundesverband Lebensrecht (BvL) wieder zu einem »Marsch für das Leben« in Berlin. Damit will er für ein generelles Verbot von Schwangerschafts-Abbrüchen demonstrieren und etikettiert dies als »Lebensschutz«. Wie in den vergangenen Jahren wollen wir die Abtreibungs-Gegner_innen nicht ungestört ihre antifeministischen Positionen verbreiten lassen! Wir werden für körperliche Selbstbestimmung demonstrieren und anschließend den »Marsch« blockieren!

Hier geht es zum Aufruf von What the Fuck!

Wer mehr wissen möchte aber lieber einen Podcast hört kann dies hier tun

Demo: Samstag | 20. September | 11.30 Uhr | U-Bhf. Kochstraße (U6 / M29)

Obey am Kottey

nicht weit vom Kotti kann Mensch sich noch das Mural am Mehringplatz (direkt am U-Bahnhof Hallesches Tor) anschauen…

Artnapping reminder

Ausstellung vom 16.09. bis zum 21.09. im SUPERPLAN, dort werden alle Werke ausgestellt und verkauft (Markgrafendamm 31, 10245 Berlin – täglich von 15:00 bis 20:00 Uhr).

Die Einnahmen gehen wie jedes Jahr an einen wohltätigen Zweck. In diesem jahr ist es die Kinderwohngruppe “Sonneneck” aus Marzahn Hellersdorf.

Am start sind:
AGE AGE / BOING (Okaykay) / Cory Capelli / CZARNOBYL / Erik Wegweiser / Fogeljunge / HAEVI (Creature INK) / JONES / Julia Benz (Okaykay) / Mike Friedrich / Mo Mori (Mo Mori Tattoo) / Nadja Schüller / Oliver Boden / RYLSEE / PISA73 / Schmierella Kritzel / Sonja & Marshall (Zum frischen Lutz) / SOON u.v.m.

Obey in Berlin

Obey malt gerade in Berlin, Infos zum Ort der Malaktion bitte in die Kommentarspalte :)

Wandbildprojekt – Berlin not for sale

Aufwertung, Verdrängung und Widerstand – Das Fassadenbild “Berlin not for Sale” zeigt aktuelle stadtpolitische Auseinandersetzungen in Kreuzberg.

Fotos und einen Bericht über das Wandbild findet ihr via reclaimyourcity.net

ARTnapping

LIVEPAINTING & EXHIBITION // FREE ENTRY

Am Sonntag den 14.09. versammeln sich wieder Berliner Künstlerinnen und Künstler der Tattoo-, Malerei-, Illustratoren- und Sprühdosenfraktion im CASSIOPEIA, um diversen Medien ein farbenfrohes Leben einzuhauchen.

Musikalische Begleitung gibt es auch, am DJ-Pult bekommen wir freundlichen Support von DJ Seraphim und Mr.Nylson.

Anschließend werden vom 16.09. bis zum 21.09. alle Werke im SUPERPLAN ausgestellt und verkauft (Markgrafendamm 31, 10245 Berlin – täglich von 15:00 bis 20:00 Uhr).

Die Einnahmen gehen an wie jedes Jahr an einen wohltätigen Zweck. In diesem jahr ist es die Kinderwohngruppe “Sonneneck” aus Marzahn Hellersdorf.
www.kilele-berlin.de

Unterstützt wird der Event von BETONKULTUR e.V., dem Berliner Verein für kulturelle Verantwortung.
www.betonkultur-berlin.de

Mit dabei is allit was wir lieb haben:
AGE AGE / BOING (Okaykay) / Cory Capelli / CZARNOBYL / Erik Wegweiser / Fogeljunge / HAEVI (Creature INK) / JONES / Julia Benz (Okaykay) / Mike Friedrich / Mo Mori (Mo Mori Tattoo) / Nadja Schüller / Oliver Boden / RYLSEE / PISA73 / Schmierella Kritzel / Sonja & Marshall (Zum frischen Lutz) / SOON u.v.m.

cassiopeia-berlin.de/artnapping / FB-Artnapping / superplan / cassiopeia-berlin

Paper Bullets – 100 Years of Political Stickers from around the World

Das Berliner Stickermuseum hatch läd zur nächsten Austellung ein, der Titel ist Programm:

with much anticipation I want to announce that on Saturday 13th September at 19 clock we open the fantastic exhibition “Paper Bullets – 100 Years of Political Stickers from around the World” in the Hatch Sticker Museum, Schreinerstr. 10 (U-Bhf. Samariterstraße), 10247 Berlin Friedrichshain!
Pass by, spread the news, it’s worth!
In addition to this exhibition the urban art exhibition of the sticker museum stays open!

#oplatz

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RadioZ aus Nürnberg im Interview mit einem Aktivisten der bei den Protesten in Berlin vor Ort war.
Am Endes des Beitrags hörtet ihr eine Berliner Anwohnerin, die sich offen zu dem Vorgehen des Senats und der Polizei äußerte.
Hier geht es zum Audio-Interview

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