1. Mai Halle Mobivideo

Unter der Kampagne #Nicetobeatyou wird zu dezentralen Störaktionen in Halle (Saale), gegen den dort geplanten Nazi-Aufmarsch am 1. Mai aufgerufen. Das ganze geht ab 11 Uhr los und weitere Infos findet ihr hier. oder hier

Wem Halle zu weit ist kann aber auch gerne etwas gegen die Berliner Faschos am 1. Mai unternehmen.
Die AFD möchte im Bürgerpark Pankow ein Fest veranstalten. Gegenproteste finden hier ab 12:30 Uhrstatt.
(Anreise: 11:30 Uhr, S-Bhf. Gesundbrunnen, Gleis 4).

Interview mit Sozi36

#SoziMatratze #Sozi36

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Anne Lena Mösken im Interview mit Sozi36 via Berliner-Zeitung

Zalando zieht auf die Cuvry-Brache

hier geht es zum Artikel, wer wissen möchte wo Zalando sonst noch sitzt findet am Artikelende eine Karte.

C/O Berlin: Watched! Surveillance, Art & Photography

Überwachung total? Videokameras in Banken, Kaufhäusern und an öffentlichen Plätzen, von Algorithmen gesteuerte Werbung und persistente Cookies im Internet, staatliche Vorratsdatenspeicherung und private Cloud-Speicherdienste – im Alltag sind permanente Beobachtung und Data Sharing heute selbstverständlich. Tagtäglich nutzen wir Dienste wie Google Maps, schauen uns Live-Streams an und begeistern uns über Health-Apps und ungeahnte Möglichkeiten der Selbstkontrolle. Wir verfolgen unsere Freunde und wildfremde Menschen auf Facebook, Twitter und Instagram und werden selbst kontinuierlich getrackt. Wir profitieren von den neuen digitalen Techniken und Angeboten und sind dafür bereit, unser Privatleben immer öffentlicher werden zu lassen. Überwachung und Big Data sind längst zu einem großen gesellschaftlichen Thema geworden.

Mehr Infos über die Austellung + Video findet ihr auf der Website von C/O Berlin

C/O Berlin / Amerika Haus
Hardenbergstraße 22–24 , 10623 Berlin
18/02/17 bis 23/04/17
6,00 € – 10,00 €

King Kool City Berlin – Lesung

Lesung und Fotopräsentation mit Sarah Paulus & Rolf G. Wackenberg

King Kool City Berlin: Nahaufnahmen von Lebenskünstlern. Ein Buch für Kunst- und Kulturinteressierte, Hiphop-Fans und Rollkoffer-Touristen, Zugezogene und Einheimische.

Das Buch führt tief in die Hiphop-Szene: 30 Sprayer, Rapper, DJs, Beatboxer, Skater, Breakdancer, Produzenten und Händler werden in Text und Bild portraitiert, von AMOK, 1UP, FINO, POET, El Bocho und AKTEone über die Flying Steps, Falkland und Bee Low bis hin zu Kool Savas, B-Tight, Frauenarzt, Manny Marc und MC Bomber.

Baumhaus Bar
Do 06.04.2017 19:00Uhr
Falckensteinstraße 48, 10997 Berlin

München: Sonderausstellung Angezettelt.

Angezettelt. Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute | 8. März — 5. Juni 2017

In der Ausstellung wird das NS-Dokumentationszentrum München außergewöhnliche Exponate zeigen: Aufkleber, die im öffentlichen Raum Judenfeindlichkeit propagieren. Anhand weitgehend unbekannter Marken und Klebezettel wird die Geschichte der Judenfeindlichkeit vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute erzählt. Aber auch die jüdische und nichtjüdische Gegenwehr findet Ausdruck in diesem kleinformatigen sozialen Medium.

Ein Teil der Ausstellung wird lokale Beispiele zeigen: Denn auch in München wurde und wird mit Klebezetteln öffentliche Hetze betrieben. Die zweisprachig (Deutsch-Englisch) konzipierte Ausstellung wird durch ein vielfältiges Veranstaltungs- und Bildungsprogramm begleitet.

www.ns-dokuzentrum-muenchen.de

Aktionskünstler Pjotr Pawlenski

Die deutsche Filmemacherin Irene Langemann hat einen Dokumentarfilm über den politisch aktiven Künstler Pawlenskij in Russland gemacht. Seine Aktionen wie das festnageln seines Hodensacks auf dem Roten Platz in Moskau haben ihn bekannt gemacht.

Für mehr Hintergrundinformationen über den Dokumentarfilm hat Viktoria Balon vom Freiburger Radioprojekt RDL ein Interview mit Irene Langemann geführt.

hier den Podcast anhören

Berlin will neue Videoüberwachung im Bahnhof Südkreuz testen

via morgenpost

Die neue Kameratechnik soll softwaregesteuert Gefahrensituationen erkennen. Das kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn ein Gepäckstück länger nicht bewegt wird oder eine Person auffällig häufig eine Treppe auf und ab geht, wie es etwa Taschendiebe tun. Aber auch in der Graffiti-Bekämpfung erhoffen sich die Sicherheits­experten Fortschritte. Die intelligente Videotechnik soll beispielsweise erkennen, wenn sich die Struktur einer Wand verändert. Ein weiteres Beispiel – und hier sind Datenschützer skeptisch – ist die automatische Gesichtserkennung.Die Technik, mit der das Vorhaben umgesetzt werden soll, kommt aus der Autobranche. Derzeit gibt es am Bahnhof Südkreuz etwa 80 Videokameras.

Den ganzen Artikel gibt es auf morgenpost.de und an dieser Stelle sei nochmals auf das Projekt Surveillance under Surveillance verwiesen, auf deren Karten Videokameras verortet werden können.