Sonho – Filmvorführung bei Urban Spree

(via mail) Der Künstler Vesuv (eine Hälfte von “Edelding“) war in Brasilien um bei einem sozialen Projekt mit Kindern aus armen Verhältnisen zu arbeiten. Was er erlebte, zeigt er nun mit seinem Film “Sonho”, mit dem er durch die Republik tourt.
Am 6. Mai 2016, ab 20 Uhr gastiert er bei Urban Spree, in Berlin, mit Reisebericht, Filmvorführung und Diskussion.
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Der Kunstverein “The Art Union” mit erster Aktion

Wir verkommen hier ja mehr und mehr zum Ausstellungsankündigungsblog, Streetart passiert leider weniger. Aber ganz egal, weils hier mal wieder eine bestimmt gute Eröffnung zu bewerben gibt: Der frisch gegründete Berliner Kunstverein THE ART UNION hat zum Gallery Weekend 58 Künstler_innen in die Urban Spree Galerie eingeladen, die fast alle einen Straßenbackground haben/hatten:

WHAT THE WEEKEND IS GALLERY
Ab 28.04.2016, 19.00 Uhr

44Flavours – ABOVE – Addison Karl – Alaniz – Andrea Wan – Anna Taut – BASE23 – Bene Rohlmann – Bert Van Wijk – Billy – Björn Heyn – BLO- Bruce – Christoph Rode – Dave the Chimp – Duncan Passmore – DXTR – Ed Bats – EMESS – Falk Land – Felix Gephart – Gogoplata – Herr von Bias – James Bullough – James Reka – JAW – Jim Avignon – Johannes Mundinger – Joseph Loughborough – Julia Benz – Kera – Kenan – Klub7 – Lake – Look – Low Bros – Mario Mankey – Matthias Gephart – Mina – MKMX – MYMO – Niels de Jong – Nils Leimkühler – Pablo Benzo – PlusMinus3 – Polina Soloveichik – Quintessenz – Rein Vyncke – Rylsee – Sandra Rummler – Stand der Dinge – Sokar Uno – TWOONE – Untune – Various & Gould – Vidam – Wesr – XOOOOX – ZEBU

WhatTheWeekendIsGallery

Die Eröffnung findet am 28.04.2016 um 19.00 Uhr statt.
Ausstellung: 29.04.-01.05.2016
Urban Spree Galerie
Revaler Str. 99
Berlin-Friedrichshain

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KARAMBOLAGE in der BC Gallery

(via Mail) Ab kommenden Samstag (2.4.16) sind Heiko Zahlmann und Stohead zu Gast in der BC Gallery:

KARAMBOLAGE

Heiko Zahlmann und Stohead sind 1973 geboren und haben Ende der achtziger Jahre mit Graffiti angefangen. Die beiden Künstler sind zusammen weit gereist, haben unzählige Gemeinschaftswerke realisiert, für einige Jahre teilten sie ihr Atelier. Unabhängig von einander entwickelte jeder seinen eigenen abstrakten Stil, der unterschiedlicher nicht sein könnte. Stohead eher organisch, teilweise sogar mit zufälligen Momenten, Zahlmann eher durchkonstruiert und plastisch. Zwei Künstler und zwei Stile treffen aufeinander: Karambolage!

image
Eröffnung: Samstag, 2. April, 14.00 – 18.00 Uhr

BC Gallery
Libauerstraße 14

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Zebu stellt aus

Was früher (ein Teil der) Wurstbande war, heißt jetzt Zebu, steht für Illustration, und zeigt dies ab Ende März im Ministerium Für Illustration:

(via Mail)
ZEBU – “Original”

Das Berliner Duo Zebu, Lynn Lehmann und Dennis Gärtner haben sich zuerst mit Wandbildern in verlassenden Fabrikgeländen einen Namen gemacht. Die besonderen handwerklichen Herausforderungen der Malerei auf grossen Wänden haben sicher ihre flächige und auf wenigen Grundfarben bestehende Bildsprache geprägt. Inzwischen zeichnen, malen und gestalten sie darüber hinaus auch Bücher, Grafiken und Plakate. Das Besondere an Zebu ist das gemeinsame Zeichnen, Entwerfen und Arbeiten an ihren Projekten. Die phantastische und humorvolle Welt von abstrakten Figuren, Räumen und Ornamenten ist auf diversen Acrylbildern in ihrer ersten Einzelausstellung im MFI zu sehen.

31. März bis 18. April 2016
Ausstellungseröffnung:
Donnerstag, 31. März, 19 Uhr
NUR ZUR VERNISSAGE: Riesen Tombola mit Siebdrucken sowie einer 2m x 3m großen original Malerei als Hauptgewinn!

Ministerium Für Illustration
Chausseestrasse 110, 10115 Berlin
U-Bhf. Naturkundemuseum (U6)

zebu-illustration-berlin-ausstellung
facebook event

Berufungsurteil: 223 Stockschläge und haft für Graffitifilm-Regisseur

Wir hatten hier neulich über den iranischen Regisseur Keywan Karimi berichtet, der einen Film über Graffiti in Teheran drehte, den er nie veröffentlichte, da bereits der Trailer dazu führte, ihn zu sechs Jahren Haft und 223 Stockschlägen zu verurteilen.

Im nicht anfechtbaren Berufungsurteil wurden nun die 223 Schläge bestätigt, die Haftstrafe beträgt soll “nur noch” ein Jahr betragen.

Via Amnesty International gibt es weitere Informationen – und hier die zwei-Klick-Möglichkeit den Verantwortlichen gegenüber Euren Unmut auszudrücken.

Johannes Mundinger – Solo Ausstellung bei Urban Spree

(via mail) Vom 04.03. bis zum 20.03.2016 präsentiert die Urban Spree Galerie die Ausstellung Unterm Nebel ihres Artist in Residence Johannes Mundinger.
Zur Eröffnung am 04.03. um 19.00 Uhr gibt Lars Hering eine Einführung in die Werke des Berliner Künstlers. Ort der Ausstellung: Urban Spree Galerie, Revaler Str. 99, 10245 Berlin-Friedrichshain.

Johannes Mundinger mural at Urban Spree Berlin

Aus den ersten Lebensjahren gibt es kaum Bilder, die uns im Gedächtnis bleiben. Dabei haben viele unserer Verhaltensweisen hier ihren Ursprung und sind richtungsweisend für die Entwicklung unserer Persönlichkeit.
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Ein Zimmer im U-Bahnschacht

(via kfm) Mitarbeiter_innen der BVG haben in einem U-Bahnschacht ein komplett eingerichtetes Zimmer entdeckt. Die Tapeten nicht wirklich tapeziert, aber Bett, Sessel, Licht, alles da. “Die BVG geht davon aus, dass die Spaßvögel über die Sprayerszene Zutritt zum Schacht bekommen haben.” schreibt der Berliner Kurier.
Vor einer Weile gab es das auch mal in Wien. (..und hatte nicht auch Stockholm oder Kopenhagen so einen Raum?)

Graffitifilm-Regisseur zu Haft und Stockschlägen verurteilt

(via ilg/AI) Der iranische Regisseur Keywan Karimi, der 2012 einen Trailer für “Writing on the city”, einem Film über Graffiti in Teheran veröffentlichte, der es aufgrund staatlicher Repression nie zur Veröffentlichung brachte, ist zu sechs Jahren Haft und 223 Stockhieben verurteilt worden.

AI ruft dazu auf, einen Appell an die Verantwortlichen zu schicken Weitere Infos unten, zum direkt unterstützen hier klicken.

Amnesty International schreibt: Keywan Karimi war am 14. Dezember 2013 festgenommen und im Zusammenhang mit einem seiner Filme wegen “Verbreitung von Propaganda gegen das System” angeklagt worden. In dem Film Neveshtan Rooye Shahr (“Auf der Stadt schreiben”) aus dem Jahre 2012 geht es um Graffiti an den Häuserwänden in den Straßen Teherans. Bis auf einen Trailer, der auf YouTube zu sehen war, wurde der Film nie öffentlich ausgestrahlt. Weil er einer Frau, die “ihren Kopf und Nacken nicht bedeckt hatte”, “die Hand geschüttelt” und mit ihr “unter einem Dach” gewesen war, erhob man Anklage wegen “rechtswidriger Beziehungen, bei denen es sich nicht um Ehebruch handelt” gegen ihn. Nach seiner Festnahme wurde Keywan Karimi im Evin-Gefängnis in Einzelhaft und ohne Zugang zu einem Rechtsbeistand festgehalten. Erst nach einer Woche durfte er seine Familie anrufen. Nach zwölf Tagen wurde er gegen Kaution aus der Haft entlassen.

Nun wurde er, unter anderem, wegen “Beleidigung islamischer Heiligkeiten” und “rechtswidriger Beziehungen” schuldig gesprochen. Er hat ein Rechtsmittel gegen seine Verurteilung eingelegt, welches noch anhängig ist. Sollte er in Verbindung mit seinen friedlichen Aktivitäten inhaftiert werden, würde Amnesty International ihn als gewaltlosen politischen Gefangenen betrachten.

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