Nove Mural auf dem MS Artville in Hamburg

NOVE aus Brasilien hat in den letzten Wochen während des MS Artville ein Mural auf der Elbinsel Wilhelmsburg (Alte Schleuse 23) gemalt. Bilder und Infos via Urbanshit:

Wir durften auf dem diesjährigen Hamburger MS Artville Festival zusammen mit fluxus² e.V. eine 18 Meter hohe Wand kuratieren. Das Ergebnis ist das wunderbare Mural “Liberty of Your Mind” des brasilianischen Künstlers Nove.

Der Künstler sagt zu dem Bild: “The mural is telling the story about the many different ways the human mind can fly to other plans. The birds mixed with the head represent this kind of liberty of our mind.”

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Fotos © Miguel Ferraz

#oplatz

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RadioZ aus Nürnberg im Interview mit einem Aktivisten der bei den Protesten in Berlin vor Ort war.
Am Endes des Beitrags hörtet ihr eine Berliner Anwohnerin, die sich offen zu dem Vorgehen des Senats und der Polizei äußerte.
Hier geht es zum Audio-Interview

Need Contacts ?

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Das Büchlein “Contacts” ist bereits seit einigen Tagen erhältlich. Es ist eine durchaus pikante Idee persönliche Visitenkarten der “Who-Is-Who der Kunstwelt” zu publizieren, wenngleich die Kunstwelt immerzu von sich behauptet die offenste aller Parallelwelten zu sein. In der Kunst ist die Spannweite zwischen “Erfolg” und “Versagen” immernoch riesig und daher sind Kontakte zum “Who-Is-Who” oft hilfreich um zu den “Erfolgreichen” der Szene zu gehören.
Da auch die Urban-Art-Welt in den letzten Jahren in Kunsthallen und Gallerien einzog, bzw. sich dem Thema immer mehr “Who-is-Who” annehmen könnte dieses Buch auch den ein oder anderen Urban Art Akteur zusagen.
Ich bin mal gespannt in welcher Auflage dieses Buch abgesetzt wird und in welchem Bücherregal man diese Neuerscheinung findet. Auf jedenfall ‘ne “pfiffige” Idee aus dem Hause international neighborhood.

Rezension zu Ed Piskors Hip-Hop-Comic

Quelle: OriginalbandRezension vom Graffitiarchiv zu Ed Piskors “Hip Hop Family Tree 1″

„Eins für den Regler, Zwei für den Bass, komm hoch, Easy E, haben wir Spaß!“

Es war der Urknall. Und man fragt sich, wie Hip-Hop die ersten Jahre danach überlebt hat. Als es noch nicht um die „Message“ ging, sondern nur darum, wer das größte Soundsystem mitbringt, die härtesten Türsteher, die meisten Scheine vom Plattenvertrag und den ersten Fernsehauftritt. Ed Piskor erzählt auf mehr als 100 vollgepackten Seiten die Geschichte dieser gnadenlosen Ursuppe, aus der nur die härtesten Macker herauskamen, und ihre Backround-Mädels. » Read on.. Rezension zu Ed Piskors Hip-Hop-Comic

Hendrik Beikirch – “SPUREN” (Trailer)

Spannend: ARTE CREATIVE zeigt einen Trailer für eine bald erscheinende Dokumentation ueber ein Projekt von Hendrik Beikirch in FERROPOLIS, bei dem er 8 Menschen aus der Region portraitierte.

Beschreibung via http://creative.arte.tv/de/spuren: Der 1958 aufgeschlossene Tagebau Golpa-Nord bei Gräfenhainichen versorgte seit Beginn der Kohleförderung im Jahre 1964 fast 30 Jahre vor allem die Kraftwerke Zschornewitz und Vockerode mit Braunkohle zur Erzeugung von Elektrizität. Ab 1981 wurde der Ort Gremmin überbaggert, 142 Einwohner mussten ihre Grundstücke verlassen. Die Förderung der Braunkohle für die DDR-Wirtschaft und die Versorgung der Bevölkerung war zu dieser Zeit alternativlos. Daraus erwuchs auch der enorme Stolz der Bergleute, an einer Schlüsselstelle der Volkswirtschaft tätig zu sein.Anfang der 1990er Jahre waren die Kohlevorkommen erschöpft. Die langfristige Strategie aus der DDR-Zeit sah vor, weite Teile der Dübener Heide zwischen Mulde und Elbe abzubauen.

In Golpa-Nord nahm fortan eine Vision Gestalt an: FERROPOLIS. Die Idee dazu kam aus dem Bauhaus Dessau, ihre Umsetzung verdankt sich zu einem beträchtlichen Teil der Begeisterung und Hartnäckigkeit der Menschen vor Ort. Heute ist FERROPOLIS ein Themenpark mit Museum, Industriedenkmal, Stahlskulptur, Veranstaltungsareal für Festivals wie das splash! oder Melt. Alles beherrschend: die riesigen Baggermaschinen, die aussehen wie Dinosaurier eines Vergangenen Zeitalters.

In FERROPOLIS ist die Geschichte der Zukunft sichtbar, die Gegenwart wird gefeiert, die Vergangenheit scheint bewältigt. Die Hinterlassenschaften des 30jährigen Bergbaus in der Region sind weitgehend beseitigt.

Heute umschliesst der Gremminer See die Halbinsel Ferropolis, dort wo einst Gremmin stand und Roland Herrmann lebte, bis er sein Dorf selbst wegbaggerte. Der 73jährige und 7 weitere ehemalige Mitarbeiter erzählen im Rahmen von Hendrik Beikirch´s Kunstprojekts ‘spuren’ was das Besondere am Arbeitsplatz Tagebau war, wie die enorm hohe Arbeitsmoral immer weiter stieg und der Beruf zur Lebensaufgabe wurde.

Hendrik Beikirch ist ein Künstler aus Koblenz, der sich seit vielen Jahren mit Portraits älterer Menschen auseinandersetzt. Seine meist monochromen Gesichter prangern an Wänden und Fassaden in New York, Asien und ganz Europa. Mit einer speziellen Technik verleiht er seiner Kunst ein besonderes Merkmal: von Falten gezeichnet, mit Spuren eines langen Lebens.

“Man sieht es den Menschen oft noch im hohen Alter an, dass sie einmal jung waren” (Berhard Shaw)

Der aus Kassel stammende Künstler, ist seit Mitte der Neunziger Jahre ein fester Begriff in der Graffiti und Streetartszene. Seine Menschendarstellungen erscheinen nachdenklich und schwermütig, was meist die Umsetzung der Arbeiten in Graustufen unterstreicht. Hendrik´s auf den ersten Blick düster wirkenden, mit fotografischer Genauigkeit gesprühten Portraits, zeigen das ungeschminkte Alter und damit verbundene Geschichten. Hendrik Beikirch hat die 8 ehemaligen Mitarbeiter des Tagebaus Golpa Nord getroffen, fotografiert und portraitiert. Großformatig, was zu Ferrpolis passt, denn dort ist alles etwas größer.

Das Projekt wird Mitte August 2014 abgeschlossen, der Dokumentarfilm geht im September auf ARTE Creative online.

Der Film über das Kunstprojekt gibt einen Einblick in die Arbeit von Hendrik Beikirch und erzählt gleichzeitig die Geschichten der pansionierten Bergleute.

Berliner Yuppie Karre in Miami

via PROST auf das Video aufmerksam geworden.

Ferrari 458 Italia covered in unique Berlin street art. 570hp GUMBALL 3000 Miami To

EVOL auf Instagram

One quite new INSTAGRAM to follow (Rinkveld aka. EVOL):

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Parts`n Pieces

Foto: Marco Buddingh

Ein tolles Design-Spiel von OVNI und R.U.A. bei dem mithilfe dieser website:
parts.taratiel.com.html Kompositionen erstellt werden können. Von allen Einsendungen werden 24 ausgewählt und in Hoptille (NL) an eine Wand gemalt.

Ovni want to invite everybody to take part in this project.

She developed this online game for Hoptille. She designed 20 different pieces in different shapes, colours and structures, and it is up to the audience to compose their own pieces of art with it.

The design is an abstract reflection of the way Ovni sees the H-Buurt. This neighbourhood is a total mixture of all kinds of people coming from different backgrounds and all are one unique piece taking part in the total of the area. The colours and structures of the shapes and forms reflect the divers composition of colourful people living in the neighbourhood. If different people make different compositions with the same shapes, it can be a curious reflection of how people see their own world and how easy it is to see one thing with a completely different eye. Ovni would like to be surprised with your view!

parts.taratiel.com.html

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