Berliner Yuppie Karre in Miami

via PROST auf das Video aufmerksam geworden.

Ferrari 458 Italia covered in unique Berlin street art. 570hp GUMBALL 3000 Miami To

EVOL auf Instagram

One quite new INSTAGRAM to follow (Rinkveld aka. EVOL):

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Parts`n Pieces

Foto: Marco Buddingh

Ein tolles Design-Spiel von OVNI und R.U.A. bei dem mithilfe dieser website:
parts.taratiel.com.html Kompositionen erstellt werden können. Von allen Einsendungen werden 24 ausgewählt und in Hoptille (NL) an eine Wand gemalt.

Ovni want to invite everybody to take part in this project.

She developed this online game for Hoptille. She designed 20 different pieces in different shapes, colours and structures, and it is up to the audience to compose their own pieces of art with it.

The design is an abstract reflection of the way Ovni sees the H-Buurt. This neighbourhood is a total mixture of all kinds of people coming from different backgrounds and all are one unique piece taking part in the total of the area. The colours and structures of the shapes and forms reflect the divers composition of colourful people living in the neighbourhood. If different people make different compositions with the same shapes, it can be a curious reflection of how people see their own world and how easy it is to see one thing with a completely different eye. Ovni would like to be surprised with your view!

parts.taratiel.com.html

CLET bei ZEIT-ONLINE

ZEIT-ONLINE hat heute eine kleine Fotostrecke mit Arbeiten von CLET veröffentlicht:

Clet Abraham will etwas Humor hineinbringen. Der in Italien lebende Franzose gestaltet seit 2010 Verkehrsschilder um, mit abziehbarer Folie und viel Einfallsreichtum. Auf dem Schild “Durchfahrt verboten” etwa trägt ein Mann den Balken weg. Der Künstler will den Sinn der Schilder nicht zerstören; auch Angst, dass er so Autofahrer ablenkt, hat er nicht. Abraham bekennt sich offen zu seiner Kunst, doch inzwischen gibt es einige anonym bleibende Nachahmer.

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‘we box’ – Ausstellung in Berlin

Heute Abend startet die WE BOX Ausstellung in Berlin. Via dem FB-Event:

Join us for the vernissage of We Box, at the Ambulatorium on August 15th at 6pm. We Box is a three day, pop-up group exhibition featuring an internationally known group of artists.

Also in the opening you can experience lyrical flow of Sad C while Benuz paints to his rhymes.

We Box challenges a group of talented artists to create something extraordinary out of the most ordinary of materials, a cardboard box. The pop-up exhibition is a space of experimentation, an art laboratory, pushing the creative boundaries of the artists.
Come and see the results, you will be amazed!

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PARTICIPATING ARTISTS:

WESR / CARO PEPE / ALANIZ / BLO / SOKAR UNO / JAMES BULLOUGH / AGE AGE / BILLY / PAO DELFIN / EMMA DANGER / JONE SEIUNO / BLA BLA BUTO / PABLO BENZO / BENUZ / MERNYWERNZ / JOHANNES MUNDINGER & SOPHIA HIRSCH / BERT VAN WIJK / CRIN
AND MORE.

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OPENING: august 15th / 6pm
BENUZ LIVE PAINTING AND SAD C PERFORMANCE: august 15th / 8.30 pm
CLOSURE: august 17th.
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PLACE: Ambulatorium. Revaler strasse 99 – RAW

Ein Kinderzimmer im Wiener U-Bahnsystem

Anscheinend wurde bereits 2012 im Wiener Ubahnsystem ein vergessener, ungenutzter Raum als Kinderzimmer hergerichtet.
Hier gibts ein Interview. Und unten ein erläuternder Text aus der Video beschreibung

“Im Jahr 2012 wurde in einem unterirdischen Raum an einer Station der Linie U3 ein komplettes Kinderzimmer eingerichtet. Das voll ausgestattete Zimmer wurde anschließend verschlossen und nicht wieder aufgesucht. Es bleibt unklar, ob der Raum bis heute nicht gefunden wurde oder ob Informationen über seine Existenz vor der Öffentlichkeit zurückgehalten werden.

Die künstlerische Intervention soll in Zeiten wachsender sozialer Ungleichheit Fragen nach prekärer Nutzung von Räumen stellen. Das Video lässt offen inwiefern es sich um eine vorgefundene Situation handelt, dieser Raum also tatsächlich von Menschen genutzt wird oder diese Szenerie künstlich hergestellt wurde.

Die „Verschiebung“ von einem Kinderzimmer unter die Erde in einen leerstehenden Raum der Wiener Linien soll die Grenzen zwischen privatem und öffentlichem Raum verwischen. Dabei hebt das Projekt die besondere ästhetische Qualität halb-öffentlicher Räume hervor.
Die unterirdische Wohnsituation versucht das Phänomen der sogenannten „mole people“ in New York City aufzugreifen – jenen Obdachlosen, die dort in Tunneln und Kanälen unter der Erde leben.
Auch in Wien gab es um 1900 eine Vielzahl von obdachlosen Menschen, die unterirdisch Zuflucht suchten.

Die Arbeit kann dabei gleichermaßen als Verweis auf Vergangenes, wie auch als mögliches Zukunftsszenario verstanden werden. Zudem nimmt das Projekt auf die tragischen Entdeckungen von unterirdischen Zwangsbehausungen Bezug, die in den vergangenen Jahren in Österreich gemacht wurden.”

Exclusive Street Art Tours in Berlin

BerlinStreetart ist ein neuer Streetart-Touren-Veranstalter in Berlin. Aus dem ersten Newsletter:

The streets of Berlin have long had a story to tell. From murals that depict the trials of German reunification to paste-ups that comment on current events, the city’s graffiti is a record of its history and its people. And many of Berlin’s finest international artists use streets, buildings and public spaces to host their masterpieces. But if you don’t know where to look – or don’t know what it is you’re looking at – it’s easy to miss the narratives being told.

What makes our tour stand out is that thanks to our gallery experience we are very well connected in the scene, we know many of the artists personally and that enables us to tell the story behind each piece. After a short introduction to the street art movement, we’ll take you off the beaten path to visit both hidden & famous street art hot-spots. Only our walking tour will enable you to see that street art in Berlin ranges from massive murals to very tiny tags.

http://www.berlinstreetart.com
powered by OPEN WALLS Gallery

Brooklyn Bridge: Berliner Künstler bekennen sich zum Flaggentausch

Wie SPIEGEL ONLINE berichtet, bekannten sich die Berliner Künstler Mischa Leinkauf und Matthias Wermke dazu, am 22.7.2014 die amerikanische Flagge auf der Brooklyn-Bridge ausgetauscht zu haben.

Wie die “New York Times” berichtet, meldeten sich Mischa Leinkauf, 37, und Matthias Wermke, 35, bei einem Reporter der Zeitung. Ihre Aktion habe keinen terroristischen Hintergrund gehabt und sei nicht als anti-amerikanisches Statement gedacht gewesen, sie hätten vielmehr die “Schönheit des öffentlichen Raums” feiern..

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