TV-Show: Street Art Throwdown

OMG, es gibt eine Street Art Fernseh-Show, in der die Wannabe-Artists um die Gunst einer Jury batteln. Hier der Trailer (hier die erste Folge) (Danke Bronco):

Fett :-)

Weitere RYC Fotos

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© Lucky Cat

Wie schon im Dezember letzten Jahres berichtet wurde, fand in Kreuzberg die Reclaim your City Austellung statt.

Am 7.12.2014 haben Kunst- und Stadtinitiativen das Dragoner Areal in Berlin-Kreuzberg temporär besetzt und als Dauerausstellung der Öffentlichkeit freigegeben. Das Areal ist von Privatisierung und Luxusbebauung bedroht. Mehrere hundert Teilnehmer*innen kamen zur Eröffnung.

Lucky Cat hat nun weitere Bilder via flickr veröffentlicht.

Weitere Infos findet ihr auch hier

SPD fordert mehr Kameras an Berliner Bahnhöfen

Wie der Tagesspiegel berichtet, plant die SPD den weiteren Ausbau der Kameraüberwachung auf Bahnhöfen in Berlin:

Der SPD-Abgeordnete Joschka Langenbrinck hatte die Anfrage an die Innenverwaltung gestellt. Er will die Überwachung auf weitere Bahnhöfe mit Gewaltpotenzial ausweiten. Es sei „zusätzlich sinnvoll, die vorhandene Live-Überwachung von BVG und Polizei auf weitere besonders kriminalitätsbelastete U-Bahnhöfe auszuweiten“, teilte er am Dienstag mit. Die Kosten für eine Kamera liegen im Schnitt bei 2000 Euro, sagt BVG-Pressesprecher Markus Falkner dem Tagesspiegel. Die Kosten variierten aber je nach Einsatzort, aber das lohne sich: „Die Kameras sind ein erfolgreiches Standbein.“

Vandal Café #9: Murals

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Foto: Seven Resist / flickr

Vandal Café #9: Murals – Ist das Graffiti oder kann das weg?

- Dienstag, 17. Februar 2015, 19 Uhr, Urbanspree, Eintritt frei - (>> Infos zum Ort)

Ein Vandal Café über die steigende Zahl von Murals in der Stadt, ihre Geschichte, ihre Vereinnahmung und die Frage: Warum sollte man die nicht übermalen?

Zum Debattieren laden wir ein: Stéphane Bauer (Bethanien/Backjumps), Lake-Oner, Innerfields und außerdem Writer, Recht-auf-Stadt-AktivistInnen und natürlich alle Interessierten.

» Read on.. Vandal Café #9: Murals

URBANSHIT GALLERY mit Plotbot KEN

Nach dem Siebdruck mit 1010, geht die URBANSHIT GALLERY mit dem Artist Plotbot KEN in die zweite Runde. Aus der Mail:

‘Dark Paths’ Siebdruck Unikate
Plotbot KEN

Limitierte Edition handveredelter Siebdruck-Unikate

Auflage: 33 Stück
Größe: 42 x 59,4 / 59,4 x 42 cm

Medium: Vierfarbiger Siebdruck, in Handarbeit durch den Künstler veredelt. Jeder Druck ist ein Unikat, gedruckt auf einem alten original Schaltplan (verschiedene Pläne, Hoch- und Querformat).

Nummeriert und handsigniert vom Künstler.

Jeder Druck wird mit einem Echtheitszertifikat geliefert, welches vom Künstler und Galeristen unterschrieben ist. Das Zertifikat bestätigt die Echtheit und die garantierte limitierte Auflage der Druckserie. Zusätzlich gibt es zu jeder Bestellung ein Paar Baumwollhandschuhe dazu. Der Kunstdruck ist ungerahmt.

Der Künstler: Die Motive des Künstlers Plotbot Ken bewegen sich in einer Welt aus Science Fiction und Dark-Age-Szenarien, inspiriert durch die Kulisse der Orte ihrer Entstehung in verlassenen Gebäuden, alten Industriegeländen und Brachflächen. Plotbot Ken gehört zu den nennenswertesten jungen Urban Art Künstlern Deutschlands.

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Ist Körper Klaus der beste Rapper des Universums?

chartsvorschauNur noch eine Woche läuft unsere Wahl für den besten Graffiti-Song aller Zeiten. Im Moment liegt Körper Klaus scheinbar uneinholbar vorn – doch wir haben den Verdacht, das hat was mit  >> seinem Facebook-Post   zu tun. Deswegen: JETZT NOCH EINMAL ABSTIMMEN! Elektronik vs. Oldschool, Trueschool vs. Quatschrap , Stuttgart vs. Berlin, usw., ihr wisst schon..

Hier gehts zu den >> >> Graffiticharts auf Graffitiarchiv.org

East Eric – Homemade Spraycans

East Eric hat sich selbst-bedruckbare Sprühdosen gebaut (Facebook):

THE WA: Fountain #1 : The crop

Die beiden französischen Künstler The Wa und Olabo laden zu einer Reise durch die Realitäten ein – eine wahre Odyssee in vier Stationen. Dabei geht es um technische und materielle Erfahrungen, unorthodoxe Umdeutungen, Ort und Zeit und ästhetische Erhöhung. Diese “Reise zurück zu den Ursprüngen” hinterfragt auf naiv-offensive Art die Kunst und ihre so unklare wie notwendige Beziehung zur Realität.

(..) Als The Wa und Olabo zum ersten Mal aufeinandertreffen, haben beide ihren Seitenschneider dabei. Auf den ersten Blick haben sie wenig gemein: Der eine kommt aus der Welt der schönen Künste, der andere war Zimmermann und liebt Holz über alles. Doch heute werden sie einen gemeinsamen Weg erarbeiten und dabei vor allem eins tun: Als Künstler handeln. Fernab der Zeitgenössischen Kunst, der die notwendige Street Credibility immer wieder abgesprochen wird, beschließen die beiden Kreativen zu handeln. Abwarten ist nicht ihr Ding! Sie finden einen Weg drum herum, umgehen die Geduld, setzen auf die Dringlichkeit und überraschen alle, ohne jemals ihre Anonymität aufzugeben. Ihr Ziel ist der schwierige Spagat zwischen poetischem Risiko und vergänglichem Engagement. The Wa und Olabo sind weder Punks noch Anarchisten, die beiden sind vielmehr Poeten und Bastler, Künstler und Nichtsnutze, charmant und doch verdächtig. Sie sind da und beobachten uns wohlwollend – und während Sie noch über diesen Satz nachdenken, haben die beiden Sie bereits in Ihren Grundfesten erschüttert!

Text: Manu Berk

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