1010 Ausstellung in der Affenfaust in Hamburg

1010 wird nach über zwei Jahren Pause wieder einmal in einer Solo-Ausstellung ausstellen! Ab Samstag den 12. April zeigt die Affenfaust Galerie in Hamburg eine Auswahl seiner neuen Abgründe.

1010
ABYSS

Galerie Affenfaust
Detlev-Bremer-Str. 15 20359 hamburg

Vernissage
Samstag 12.04.2014, ab 20 Uhr

Midissage
Samstag 26.04.2014, ab 20 Uhr

Ausstellung
16.04.2014 – 03.05.2014

Öffnungszeiten
Mittwoch 17:00 – 21:00 Uhr
Donnerstag 17:00 – 21:00 Uhr
Samstag 14:00 – 18:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

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Repartiendo Veneno / Verteilt Das Gift

schickes video von Toxicómano Callejero aus Kolumbien, der 2013 in Berlin, Bremen, Hamburg und Leipzig unterwegs war.

Graffiti im Morgenmagazin

“Es ist illegal und dazu noch höchst lebensgefährlich, dieses *wackelwackel* ‘Hobby’, wenn man es so nennen möchte, Graffitisprayer” leitet der gute Mann vom Morgenmagazin einen kleinen Beitrag von Tina von Löhneysen über illegales und legales Graffiti ein. Neben anonymen Sprayern, kommt auch AgeAge zu Wort.

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/reportagen/moma-Reporter-Graffiti-in-Berlin-100.html

DMV in der BC Gallery

Der Wahlberliner BLO ist gerade in Lyon, Frankreich, um den Großteil seiner Crew “Da Mental Vaporz” einzupacken und nach Berlin zu bringen, wo sie ab dem 26. April in der BC Gallery ausstellen werden.

“The Wall” mit Arbeiten von Kan, Gris1 (Foto unten) , Jaw, Sowat, Blo, Lek, Bom.k and Brusk.
gris

Eröffnung: 26. April ab 18 Uhr,
Ausstellung: 27. April – 31. May, Mittwoch – Samstag, 13 – 18 Uhr.

BC Gallery
Libauer Str. 14, Berlin

Ich darf das! – MadC auf SPON

Schöner Artikel über MAD-C auf Spiegel-Online (3.4.14):

Claudia Walde ist Künstlerin. Graffiti-Künstlerin. Und deswegen kennt man sie in der Szene eigentlich nur als MadC: So nannte sie sich, als sie als Teenager mit dem Sprühen anfing. Das wurde ihr “tag”, ihre Signatur, ihre Sprayer-Identität. Damals, in dem kleinen Dorf bei Bautzen, kurz nachdem sie mit zwei Dosen vom Baumarkt erstmals ihre Künste an der Rückwand einer Garage im Nirgendwo ausprobiert hatte. Der Ottifant mit dem grünen Kleid von damals sei da immer noch, erzählt sie.

Inzwischen ist MadC 33 Jahre alt und sagt: “Ehrlich gesagt, würde ich mittlerweile am liebsten nur noch unter meinem wirklichen Namen auftreten”, aber auf dem Markt ist sie nun einmal unter ihrem Graffiti-Namen bekannt. Dabei verdient sie ihr Geld mittlerweile in erster Linie mit Leinwandbildern.

..weiterlesen.

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Zeit-Online: GRAFFITI-SPRÜHER, Nur legal ist langweilig

Zeit-Online hat gestern einen Artikel über Graffiti veröffentlicht:

Sind Graffitisprayer moderne Künstler oder respektlose Schmierfinken? Auf deutschen Straßen sprühen Arbeitslose, Studenten und Familienväter. Vier Sprayer erzählen.

Fakt ist Fakt Crew – Leipzig ist gefährlich

Veranstaltungsempfehlung: „Gegen Streetart “

Ästhetik ohne Widerstand – Texte zu reaktionären Tendenzen in der Kunst
Annette Emde / Radek Krolczyk (Hg.) [Ventil Verlag]

Der Sammelband »Ästhetik ohne Widerstand« benennt konservative, reaktionäre, gegen- und pseudorevolutionäre Tendenzen in der zeitgenössischen Kunst. Ob wissenschaftliche Aufsätze, Gesprächsprotokolle, Polemiken, Essays oder Bilder – Künstler, Schulen, Genres wie auch der Kunstmarkt und aktuelle Debatten geraten hier ins Feuer der Kritik.

Bei der Veranstaltung im Laidak stellt Radek Krolczyk den Sammelband und seinen Buchbeitrag „Gegen Streetart “ vor.

Radek Krolczyk stellt in seiner Kritik an Street Art sowohl dessen künstlerischen, als auch revolutionären Charakter zur Disposition. Bei Street Art handele es sich um eine äußerst langweilige und mitnichten revolutionäre Angelegenheit, um keine quicklebendige Subkultur, die das monotone Alltagsleben durchbreche, sondern um die bloße Fortsetzung dieses Alltags. Die ästhetischen Mittel hätten sich zu einem Stil verfestigt, der kaum Überraschungen zulasse.

Radek Krolczyk lebt in Bremen und betreibt dort die Galerie K’ – Zentrum Aktuelle Kunst. Er ist Redakteur und Mitherausgeber der Zeitschrift Extrablatt – aus Gründen gegen fast Alles. Als Mitglied der Gruppe kittkritik Mitherausgeber des Sammelbands »Deutschlandwunder – Wunsch und Wahn in der postnazistischen Kultur« (Ventil Verlag) und zusammen mit Jörg Sundermeier veröffentlichte er das »Bremenbuch« (Verbrecher Verlag). Er schreibt u.a. für Jungle World, Konkret, Freitag und taz zu Kunstthemen.

Mehr Inoformationen gibt es hier.

So – 30/3/2014
19:30 Uhr 

Schankwirtschaft Laidak
Boddinstraße 42
12053 Berlin

laidak.net

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