Portraits Berliner Writer von Norman Behrendt

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ab 5. Juni bei Urban Spree

Ausstellung und Buchrelease:

Das Fotobuch burning down the house, von Norman Behrendt gibt erstmalig einen detaillierten Einblick in die Berliner Writer-Szene. Vor dem Hintergrund einer fortwährenden Beschreibung diverser öffentlich und nicht öffentlich zugänglicher Oberflächen, einer stetigen Medienpräsenz des Themas in Bezug auf die Überwachung von öffentlichem Raum, steigenden Reinigungskosten durch Verkehrsunternehmen und der damit einhergehenden härteren Verfolgung von Graffiti-Straftaten, hat sich der Autor Norman Behrendt über einen Zeitraum von fünf Jahren dem Thema Graffiti-Writing auf eigene Weise genähert.

Losgelöst von Stereotypen und mit der bewussten Entscheidung, auf die Abbildung von Graffiti zu verzichten, zielt Behrendt darauf ab, die anonymen Autoren des öffentlichen Raums von Berlin vorzustellen und dem oft und viel diskutiertem Thema der illegalen Schrift auf der Wand ein Gesicht zu geben.

Statt den Writer auf seinen nächtlichen Touren zu begleiten und ihn in Aktion am Schauplatz des Schaffensprozesses zu fotografieren, entschied sich Behrendt für die leisere Variante — ein Porträt.

The exhibition at Urban Spree Galerie includes more than 40 portraits, including a unique series of Polaroid portraits that were sent to the writers and returned to the author with some add-ons, drawings, interventions, cut-outs and whose series adds to the show the point of view of the writers themselves and offers a low fi “contrepoint” to the main portrait series.

Vernissage : Friday, June 5th, 19 :00
Exhibition : June 6th to July 4th

Tuesday to Sunday 12:00 / 19:00 or by appointment

Urban Spree Galerie,
Revaler Str. 99
10245 Berlin

Liveboat | Tempelhofer Feld

Schöne Aktion die über das 48-Stunden-Neukölln-Kollektiv organisiert wird: Liveboat. Via dem FB-Event:

June 26 – June 28
Fr 19-22h, Sa 10-20h, So 10-19h
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Information der Veranstalter

www.48-stunden-neukoelln.de/de/event/liveboat-chapter-5
LIVEBOAT-Chapter 5 thematisiert die andauernde Flüchtlingstragödie vor den Grenzen Europas und bietet einen Ort für Kommunikation und Diskurse.

Ein überdimensioniertes Flüchtlingsboot, das aus einer transluzenten Membran besteht, strandet nach langer Odyssee auf dem Tempelhofer Feld.

Im Inneren des Bootes sind Erlebnisse von Betroffenen sowie Meinungen von Berliner Bürgern zum Thema Flüchtlinge zu hören.

Zitate aus Homers Odyssee verweben diese Impressionen zu einem Klangteppich.
Die Raumskulptur möchte durch den künstlerischen Impuls Kontakt zu den Besuchern des Tempelhofer Felds aufnehmen und bietet in Form einer Speaker’s Corner Interessierten, Betroffenen und Visionären die Möglichkeit, zu Wort zu kommen.

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Various & Gould auf der Backjumps #publictale

Das Berliner Künstler-Duo VARIOUS & GOULD werden im Rahmen (der diesen Freitag startenden) Backjumps mit einem schönen Projekt vertreten sein, welches die Besucher_innen hinaus in die Strassen zieht.

Das Hashtag zur Aktion ist #publictale und erzählt wird mit Collagen und Postern eine Kurzgeschichte namens „Maik, Paul und Jörg“, die von der Künstlerin Polina Soloveichik geschrieben wurde. Die Collagen werden mit Textabschnitten plakatiert. Nähere Infos werden auf der zum Projekt erstellten Seite bekannt gegeben – ansonsten das Hashtag im Auge behalten und am Freitag zur Backjumps kommen.

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Ride of Silence 2015

Morgen (20.5.2015) findet der weltweit praktizierte RIDE OF SILNCE statt, um auf im Strassenverkehr getötete und verletzte Radler_innen aufmerksam zu machen und zu erinnern. Via dem FB-Event:

Werdet Teil eines weltweiten Statements! Gleichzeitig mit mehr als 300 Städten in sieben Kontinenten beim Ride of Silence am 20. Mai 2015 um 19 Uhr, Start am Brandenburger Tor.

Weltweit demonstrieren am 20. Mai um 19 Uhr Fahrradfahrer für mehr Aufmerksamkeit im Verkehr und mehr Sicherheit für Radler. Der Clou: Im Gegensatz zu anderen Demos ist beim Ride of Silence der Name Programm – es geht darum, durch Stille an verletzte und getötete Radfahrer zu erinnern und an die Pflicht unserer Politiker, mehr für unser Leib und Leben zu tun.

Viel zu häufig werden Fahrradfahrer im Straßenverkehr verletzt oder gar getötet. Allein in Berlin starben 2014 zehn Fahrradfahrer in Folge von Verkehrsunfällen, in 2015 zuletzt am 28. April. Alle zwei Stunden wird ein Radfahrer verletzt, insgesamt 70.000 Menschen im Jahr. Kinder sieht man gar nicht mehr auf dem Rad.

Um ein Zeichen zu setzen und der Getöteten zu gedenken, findet deshalb am 20. Mai 2015 der erste Berliner Ride of Silence statt – zeitgleich mit hunderten anderen Städten. .
Mitfahren kann jeder, jung und alt, Frau oder Mann, Fixies und Lastenräder – Unversehrtheit geht jeden an!
Zieht euch ein weißes/helles Shirt an, gerne auch weitere weiße Kleidung, setzt euch aufs Rad und fahrt mit uns schweigend eine Stunde an neun Stellen vorbei, an denen in den vergangenen Jahren Radfahrer getötet oder schwer verletzt wurden.
Der Ride of Silence beginnt am Brandenburger Tor, führt durchs Kanzlerviertel nach Moabit und nach Süden durch den Tiergarten. Am Landwehrkanal entlang geht es über den Potsdamer Platz und die Kochstraße nach Kreuzberg. Über die Oranienstraße führt die Strecke zur Adalbertstraße und zum Bethaniendamm, am Ostbahnhof vorbei und zur Karl-Marx-Allee. Enden wird der Ride of Silence am Roten Rathaus, vor dem Bürozimmer unseres Bürgermeisters, der es in der Hand hätte, mehr für unsere Sicherheit zu tun.
Und ganz wichtig: Erzähl es weiter! Je mehr Menschen diese Zeichen auf die Straße bringen, umso eher geschieht etwas.

Der Ride of Silence wird gefahren nach den Regeln der Critical Mass (http://criticalmass-berlin.org/critical-mass/verhaltensregeln/) und wird als offizielle Demonstration angemeldet.

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Dialog & Vortrag mit RECLAIM YOUR CITY

Am 30.Juni im Rahmen der Backjumps (FB):

DIALOG – Vortrag – Reclaim Your City, Graffitiarchiv: Graffiti und Stadtaneignung – künstlerische Interventionen in die Stadtpolitik

Ein Fotovortrag über die unterschiedlichen Strategien der Stadtaneignung und die bildliche und inhaltliche Brücke zwischen Mietprotesten, Nachbarschaftsgärten, Graffiti-Kultur und den Aufständen illegalisierter MigrantInnen

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TIDE TV – Street Art Fotograf Pilot Pirx – Hamburg immer anders!

Die meisten werden ihn über Facebook kennen.

Wir begleiten den Street Art Fotografen Pilot Pirx. Der Hobbyfotograf ist in der Hamburger Schanze auf der Suche nach neuen interessanten Kunstwerken. Egal ob Graffiti, Sticker, Poster oder Wheatpast: alles, was ihn anspricht, setzt er wird gekonnt in Szene. Durch die Schnelllebigkeit der Kunst ist es ihm wichtig, die Kunstwerke und das, was die Künstler_innen damit ausdrücken wollen, für die Nachwelt festzuhalten. Aus diesem Grund findet die Street Art School auf St. Pauli seine Arbeit sehr wichtig. Regelmäßig tauscht sich Pilot Pirx dort mit anderen Künstler_innen und Street Art Interessierten aus.

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Kickstarter Kampagne zum 20-jährigen Vereinsjubiläum

Honet bei Urban Spree

Diesen Freitag (7.5.2015) eröffnet die Solo-Ausstellung des französischen Künstlers HONET in der Urban Spree Galerie, Berlin.

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(photo by just, mehr hier)

Honet: “Protection II” Solo Show Opening
Opening May 8th // 19 :00
Exhibition : May 9th – May 31th 2015
Tu-Su : 12:00- 20:00

Urban Spree Galerie
Revaler Str. 99
10245 Berlin

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