Haubentaucher – Eventareal mit Pool auf dem RAW

Wie schön die alte Industriebrache RAW in der Revaler Strasse 99 in Friedrichshain noch werden kann, zeigt dieser Entwurf. Baubeginn 2014/2015. (via):

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Rebellen im internet

Eine zdf_info Dokumentation:

Der Film stellt “Hacktivisten” vor, die zivilen Ungehorsam neu definiert haben. “Anonymous”, bekannt für politische Protestaktionen, wendet sich auch gegen Organisationen wie “Scientology”.

Rebellen im Internet

Marsch für das Leben? What the Fuck!

Marsch für das Leben? What the Fuck!
Antifeminismus sabotieren! Für körperliche Selbstbestimmung demonstrieren! Christliche Fundamentalist_innen blockieren!

Für den 20. September 2014 mobilisiert der Bundesverband Lebensrecht (BvL) wieder zu einem »Marsch für das Leben« in Berlin. Damit will er für ein generelles Verbot von Schwangerschafts-Abbrüchen demonstrieren und etikettiert dies als »Lebensschutz«. Wie in den vergangenen Jahren wollen wir die Abtreibungs-Gegner_innen nicht ungestört ihre antifeministischen Positionen verbreiten lassen! Wir werden für körperliche Selbstbestimmung demonstrieren und anschließend den »Marsch« blockieren!

Hier geht es zum Aufruf von What the Fuck!

Wer mehr wissen möchte aber lieber einen Podcast hört kann dies hier tun

Demo: Samstag | 20. September | 11.30 Uhr | U-Bhf. Kochstraße (U6 / M29)

Schienen-Deck

Schon vor 4 Monaten hat Tomáš Moravec diesen Clip auf Vimeo gestellt, in dem er auf einer Euro-Palette die Strassenbahn-Schienen in Bratislava entlang skatet (via KFMW):

Keep it Campy – Ghetto Wrestling in Kreuzberg

Dave the Chimp und Flavie Guerrand haben gerade die Dokumentation, zu ihrem im Jahr 2012 veranstalteten Ghetto Wrestling in Berlin Kreuzberg, veröffentlicht:

OK Go – The Writing’s On the Wall

OK GO sind für ihre aufwendigen Musikvideo bekannt – ihr neustes kommt zu ihrem Lied: “Writing’s On the Wall”:

Ich habe eine Fahne

Und da hat sich doch noch ein Song fuer die WM gefunden. Danke Deichkind:

Fake-Graffiti-Wettbewerb lockt Sprüher in die Falle

www.graffitiarchiv.org 2014-6-11 12 2 9Hihi. Ein Stadtteil von Madrid sucht nach Wegen, um den illegalen Graffitis Herr zu werden – und veranstaltet einen Graffiti-Wettbewerb:

“Wir suchen Graffiti-Künstler, die bereit sind, das erste Denkmal der freien Meinungsäußerung mitzugestalten.”

 

So bewarb die Bezirksverwaltung ihr Vorhaben in Radiospots, mit Postern und in der Zeitung. Als Belohnung lockten außerdem 300 Euro Preisgeld.

Tatsächlich bewarben sich die dämlichsten besten Graffitisprüher der Gegend. Zu einem Vorsprechen erschienen 23 Sprüher, von denen fünf fürs “Finale” ausgewählt wurden. Hierzu mussten sie Fotos von ihren Graffitis in den Straßen von Brunete vorzeigen, um zu beweisen, dass sie wirklich “aktive” Sprüher waren.

Jetzt kam der Haken: Ihnen wurde erklärt, dass der Werbespruch “Das Bild von Graffiti aufbessern” wörtlich gemeint war. Entweder sie würden ihre illegalen Graffitis jetzt putzen oder eine Anzeige bekommen. Nach ein bisschen Widerstand fügten sich die “Gewinner” und putzten ihr Bilder.

Den ganzen Text und das Video auf Graffitiarchiv.org

 

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