KIDZ in Berlin Kreuzberg

Spannende Radio-Doku-Soap des SWR über 7 Mädchen aus Berlin-Kreuzberg:

- http://www.kidsberlinkreuzberg.de/

Sieben Berliner Mädchen mit Familien aus vier Nationen: Hanans und Jamilas Eltern stammen aus Palästina, Dalias und Adyans aus dem Irak, Manuelas aus Ghana, Sinem K.s Eltern sind kurdische Türken, die ihrer besten Freundin Sinem Y. Türken. Die Mädchen gehen in die 10. Klasse einer Kreuzberger Gesamtschule. Es ist ihr letztes gemeinsames Schuljahr, am Ende wollen sie ihren mittleren Schulabschluss machen. Werden das alle schaffen? Zwischen Schulstunden, erstem Job, Chillen, Praktikum und Theaterproben begleitet die Autorin die Kids ein Jahr lang und hört ihnen beim Erwachsenwerden zu.

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Gesucht: Politische Plakate 2014

Die Leute hinter dem Blog und dem Flickr-Archiv POLITISCHES PLAKAT warten auch dieses Jahr wieder auf eure Einsendungen:

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GAY STREETART EXHIBITION in Berlin

Heute (20.3.2014) startet im Barbie Deinhoffs in Berlin eine Gay Streetart Ausstellung.
Via dem FB-Event:

OPENING:
thursday, 20 march 2014
8 pm

at Barbie Deinhoff´s
(Schlesische Str. 16 — Berlin Kreuzberg)

and Kunst-spaeti Schlesische Neunzehn
(Schlesische Str. 19 — Berlin Kreuzberg)

+ music by DJ Timo (Pop und Trash)
starting 10 pm

gay.edge.liberation started in 2007. The project’s goal was addressing and fighting homophobia occurring in punk and hardcore subculture. The projects include the „Love Hardcore Hate Homophobia“ logo as well as miscellaneous flyer campaigns, several interviews, articles in fanzines and respective music magazines. The logo spread worldwide and can be found on concert flyers, record covers and t-shirts among other things.

gay.edge.liberation released the „Rotten Schwuchtel Sampler“ in 2008; the first German release of anti-homophobia songs. These are mostly German punk and hardcore bands.

gay.edge.liberation designed its own first stencils in 2011, depicting themes, such as homosexuality and religious criticisms. These stencils were inspired by the great number of street artists that are found in Germany. In order to emphasise the images, texts and labels are combined to bring out the significance of the work and support its ideas. The works criticise existing living conditions as well as specific people. They make you think, are shocking, exhilarating and provocative.

gay street art istn´t very popular in Germany so the stencils get sprayed over quickly. Luckily gay.edge.liberation got some attention and was part of a group queer art exhibition in 2012, had his first solo exhibition in 2013 and is part of the 2013 released book and calender „Streetart in Germany“.

facebook.com/gay.edge.liberation

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Barbara Fotostrecke im Stern

Urbanshit hatte letztens ein kurzes Interview mit Barbara geführt – jetzt ist eine Fotostrecke ihrer Arbeiten auf Stern zu finden.

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161>88 Doku als Download verfügbar

Die Doku 161>88 über die tschechische Antifaschistische Aktion ist jetzt in guter Qualität als Download verfügbar. Ladet ihn runter und verbreitet ihn!

Der Film erkundet die Geschichte und Entwicklung der tschechischer Antifa-Bewegung seit Ende der 80er bis zum Jahre 2011. Die zeitnahen Aufnahmen welche mit Erinnerungen und Kommentaren von Jakub Polák, Ondřej Slačálek, John Holloway, Michal Mazel und einem langjährigen Antifaschisten ergänzt werden, führen euch durch die wichtigsten Ereignisse. Von den ersten rassistischen Morden in den 90ern, über Proteste gegen die Republikanische Partei von Miroslav Sladek, dem Kampf gegen die rassistischen Hooligans, dem Nationalen Widerstand, bis zu Antiziganistischen Unruhen welche vor kurzem ausbrachen.

Seit Prämiere des Filmes in April 2012 wurde der Film mehrmals in Tschechien (u.a. während des Jihlava Documentary Film Festivals) und Ausland (BDR, Schweiz, Schweden, Norwegen, Niederländen, Serbien usw.) vorgeführt. Der Film ist auch als DVD erhältlich.

antifa.cz

download auf ulozto oder auf mediafire und die german subtitles (txt) gibt es hier

Zehntklässler zu kritisch für die HVV

(via taz) Beim seit 1999 stattfindenden Paintbus-Wettbewerb können Hamburger Schüler_innen einen Gestaltungsvorschlag für einen HVV-Linienbus einreichen, der dann mit diesem bemalt wird und zwei Jahre fährt.
Aus 822 Einsendungen von 43 Schulen wählte die 17 köpfige Jury das Design des zehntklässlers David Mettlau, der zum Motto “Hamburg verkehrt” illustrierte, was für ihn in Hamburg verkehrt läuft:  die Elbphilharmonie als Grab, Rote-Flora Proteste und Flüchtlinge, die von Anzugsträgern weggeschoben werden.

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Die Flammen eines brennenden Molotowcocktails hatte der Schüler nach Jurydiskussionen schon zu Rosen umgstaltet, trotzdem zieren sich plötzlich die Verkehrsbetriebe, und jammern “Als öffentliches Unternehmen sehen wir Abstimmungsbedarf”, was die Jury selbstverständlich entsetzt “Weil ein Entschluss einer demokratischen Jury nicht zensiert werden kann.”

Die Entscheidung sollte gestern fallen, was nun daraus wird ist leider noch nicht zu erfahren.
Nachtrag. Der Bus darf fahren.

Crowdfounding für Flüchtlingsportraits

(via BZ) Der Fotograf Harald Geil plant Brandwände mit großformatige Portraits von Flüchtlingen  zu versehen, um so auf deren Situation aufmerksam zu machen. Zu jedem Portrait soll ein QR-Code abgebildet werden, der zu einem Videoportrait der_des Portraitierten führt.

“In den politischen und medialen Debatten über Migration und Zuwanderung nach Deutschland ist es auffallend, dass meist, die Menschen, um die es massgeblich geht, nämlich, Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen nach Deutschland migrieren, nicht zu Wort kommen. Dieser Umstand macht deutlich, dass wer sprechen und sich und seine Meinung präsentieren darf und wer nicht, eine Frage von Macht ist.”

Fotografie: Harald Geil

Aktuell sammelt er Unterstützung via startnext.de/familiar-facades

Interviewserie zum Gefahrengebiet in Hamburg

Ganz interessante Interviewserie mit Thomas Wüppesahl (von den kritischen Polizisten) zu den Gefahrengebieten in Hamburg. Via Mail:

Sehr geehrte Damen und Herren, Wir sind zwei Künstler aus Hamburg und wir wollen in Hamburg mithelfen, dass sich Dinge bewegen. Daher haben wir zwei Kurzfilme über die Demonstration vom 21. Dezember und das Gefahrengebiet gedreht. Wir haben Thomas Wüppesahl von den KRITISCHEN POLIZISTEN interviewt. (..) Alles Liebe Dan Thy Nguyen und Iraklis Panagiotopoulos

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