Zalando zieht auf die Cuvry-Brache

hier geht es zum Artikel, wer wissen möchte wo Zalando sonst noch sitzt findet am Artikelende eine Karte.

Umfrage Forderungskatalog // Urban Art Szene

Wir sind gefragt (hier gehts direkt zur Umfrage):

Bitte bis zum 18.04.2017 teilnehmen!
An alle Akteure der Urban Art Szene in Berlin:

Berlin lebt von seinen Freiräumen und der reichhaltigen Kunst und Kultur. Dabei steht die Urban Art wie keine andere Kunstform für die Attraktivität dieser Stadt. Aber die lokale Urban Art Szene wird noch viel zu wenig unterstützt. Aus diesem Grund entstand die Idee, eine “Koalition der Urbanen Szene” ins Leben zu rufen. Ähnlich einem Branchenverband, sollen in der Koalition verschiedene Akteure und Träger gebündelt werden, die im engeren und weiteren Sinne mit Urban Art zu tun haben. Gemeinsam kann so, eine stärkere Förderung und Akzeptanz der Kunstform erreicht werden. Das so ein Zusammenschluss erfolgreich funktionieren kann, sieht man an der „Koalition der Freien Szene“, deren Grundsätze und Forderungen wir teilen (mehr Info unter: http://www.berlinvisit.org/hintergrund/).

Warum diese Umfrage?
Die “Koalition der Urbanen Szene” benötigt im ersten Schritt einen gemeinsamen (Minimal)Konsens über Forderungen und Bedarfe, um sich auszurichten und später an Akteure aus Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit herantreten zu können.
Diese gemeinsamen Forderungen gilt es nun mit dieser ersten Umfrage zu erfassen! Grundlage für die Umfrage (s.u.) sind Forderungen, die auf dem ersten Berliner Graffiti Kongress im Jahr 2014 erarbeitet wurden.

Was trage ich ein?
Ihr habt die Möglichkeit anzugeben, ob Ihr mit einer Forderung grundsätzlich übereinstimmt, ob Ihr sie kategorisch ausschließt oder eine bessere Idee zur Formulierung habt. Natürlich sind auch neue Forderungen und Anmerkungen willkommen! Diese bitte unter Punkt 9 und 10 eintragen.

Was passiert mit der Umfrage?
Vielen Dank für Eure Zeit! Wir werden die Umfrage am 19.04.2017 auswerten und zur Vorlage in der Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten vorbereiten. Wir werden Euch über das Ergebnis dieser Umfrage natürlich informieren!

Um laufend über die Entwicklungen informiert zu bleiben, könnt Ihr Euch zudem in den neuen Newsletter eintragen:
http://eepurl.com/cv_E4b

Diese Umfrage wurde initiiert von Jochen Küpper / Urban Affairs Berlin, dem Arbeitskreis Streetart, der Graffiti Lobby Berlin und vielen anderen mehr… Bei Fragen wendet euch bitte an: info@urbanvisit.org

https://goo.gl/forms/hPStGA3meRhJitdP2

München: Sonderausstellung Angezettelt.

Angezettelt. Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute | 8. März — 5. Juni 2017

In der Ausstellung wird das NS-Dokumentationszentrum München außergewöhnliche Exponate zeigen: Aufkleber, die im öffentlichen Raum Judenfeindlichkeit propagieren. Anhand weitgehend unbekannter Marken und Klebezettel wird die Geschichte der Judenfeindlichkeit vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute erzählt. Aber auch die jüdische und nichtjüdische Gegenwehr findet Ausdruck in diesem kleinformatigen sozialen Medium.

Ein Teil der Ausstellung wird lokale Beispiele zeigen: Denn auch in München wurde und wird mit Klebezetteln öffentliche Hetze betrieben. Die zweisprachig (Deutsch-Englisch) konzipierte Ausstellung wird durch ein vielfältiges Veranstaltungs- und Bildungsprogramm begleitet.

www.ns-dokuzentrum-muenchen.de

Berlin will neue Videoüberwachung im Bahnhof Südkreuz testen

via morgenpost

Die neue Kameratechnik soll softwaregesteuert Gefahrensituationen erkennen. Das kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn ein Gepäckstück länger nicht bewegt wird oder eine Person auffällig häufig eine Treppe auf und ab geht, wie es etwa Taschendiebe tun. Aber auch in der Graffiti-Bekämpfung erhoffen sich die Sicherheits­experten Fortschritte. Die intelligente Videotechnik soll beispielsweise erkennen, wenn sich die Struktur einer Wand verändert. Ein weiteres Beispiel – und hier sind Datenschützer skeptisch – ist die automatische Gesichtserkennung.Die Technik, mit der das Vorhaben umgesetzt werden soll, kommt aus der Autobranche. Derzeit gibt es am Bahnhof Südkreuz etwa 80 Videokameras.

Den ganzen Artikel gibt es auf morgenpost.de und an dieser Stelle sei nochmals auf das Projekt Surveillance under Surveillance verwiesen, auf deren Karten Videokameras verortet werden können.

Resist Trump Banner Action in Washington D.C.

Via NowThis

Greenpeace activists deploy a banner on a construction crane near the White House reading “RESIST” on President Trump’s fifth day in office.The activists are calling for those who want to resist Trump’s attacks on environmental, social, economic and educational justice to contribute to a better America.

Kostenlos Aufkleber bestellen

Via berlin-gegen-nazis.de

Ab sofort startet Berlin gegen Nazis die Sticker-Aktion “Kein Platz für Nazis”! Dafür können jetzt kostenlos Aufkleber bei Berlin gegen Nazis bestellt werden, die dann auf Instagram gepostet werden können.

Die Aufkleber können ab sofort per Mail mit Angabe der Versandadress bei info@berlin-gegen-nazis.de bestellt werden (bitte nur Bestellungen aus Berlin). Jedem dritten Brief legen wir einen unserer Stoffbeutel bei – gestaltet von Super an der Spree und produziert mit Unterstützung unseres Partners Blackstar. Das Ganze läuft natürlich nur, so lange der Vorrat reicht!

Kein Platz für Nazis! Weitere Infos: www.berlin-gegen-nazis.de #berlingegennazis

Ein von Berlin gegen Nazis (@berlingegennazis) gepostetes Foto am

I Rioted – Sticker

Schauen wir mal was nach der US-Wahl noch kommt…

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via crimethinc

Surveillance under Surveillance

Zurück aus dem Urlaub und gleich was cooles via netzpolitik.org gefunden!

Surveillance under Surveillance, hier kannst du in deiner Stadt checken wo es Videocameras gibt und Informationen über diese abrufen, z.b.: ob es sich um In- oder Outdoor Domes mit 360° Aufnahmeradius handelt oder ist nur einen bestimmten Blickwinkel eingestellt? Handelt es sich um Öffentliche oder Private Cameras etc….

Bildschirmfoto 2016-08-25 um 11.20.52
https://kamba4.crux.uberspace.de/#how Bild: CC-BY-SA 2.0 Open Street Map

Surveillance under Surveillance shows you cameras and guards — watching you — almost everywhere. You can see where they are located and, if the information is available, what type they are, the area they observe, or other interesting facts.

Different icons and colors give you a quick overview about the indexed surveillance entries. Click on those icons on the map to get the available information.

hier die Berliner-Karte ansehen
Leider ist diese etwas dünn, ich schätze es wird noch viele Cameras geben die hier nicht verzeichnet sind. Es kann jedoch jede*r mit einem Openstreetmap-Account weitere Kameras erfassen oder bereits verzeichnete Kameras korrigieren und damit die Karte noch weiter verbessern.