Spuck auf Rechts #12 (Sookee und Spezial K)

Yea, SOOKE, SPEZIAL K und jede Menge schoener Polit-Sticker im 12ten Clip von SPUCK AUF RECHTS:

RYC-Interview – Amt für Werbefreiheit und Gutes Leben

Auf RYC wurde gerade ein INterview mit der Gruppe “Amt für Werbefreiheit und Gutes Leben” veroeffentlicht, welche sich zum Ziel gesetzt hat Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg bis 2014 werbefrei zu machen. Den Auftakt gab es am 25.April an der Cuvry-Brache.

Hier lang: http://reclaimyourcity.net/content/amt-f%C3%BCr-werbefreiheit-und-gutes-leben.


Pic via RYC.

Defend our Internet – Netzneutralitaet ist wichtig !!

Hier ein kleiner Clip zum Thema “Netzneutralitaet” und wieso es radikal-problematisch ist, dass die Telekom nun beginnt das Netz zu klassifizieren:

P.s.: Hier die Petition auf CHANGE.ORG: https://www.change.org/de/Petitionen/deutsche-telekom-ag-drosselung-der-surfgeschwindigkeit-stoppen

RYC: Foto-Special zu Hausbesetzer-Graffiti der 80ger Jahre

(via Mail) Aktuell gibts auf reclaimyourcity.net ein neues Foto-Special zu Hausbesetzer-Graffiti in Berlin Anfang der 80er.

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love art hate cops? – Fotos von Manfred Kraft Umbruch-Bildarchiv.

Bevor sich das amerikanische Style-Writing, also das Hinterlassen von Namen, in Europa verbreitete, war Graffiti oft ein politischer Ausdruck von Protestbewegungen.
In Berlin prägten Hausbesetzer das Stadtbild am Anfang der 80er Jahre.

http://reclaimyourcity.net/content/hausbesetzer-graffiti-berlin-1980-1984

† Zwangsgeraeumte Rosemarie F. verstorben

Die vor ein paar Tagen in Berlin-Reinickendorf zwangsgeraeumte Rosemarie F. ist gestern (11.4.2013) leider verstorben. Via TAZ:

BERLIN taz | Die Reinickendorferin Rosemarie F. ist zwei Tage nach ihrer Zwangsräumung verstorben. Zoltan Grashoff, Betreiber einer Weddinger Kältehilfe, bestätigte der taz, dass die 67-Jährige am Donnerstagabend in der Einrichtung regungslos aufgefunden wurde und dort gestorben sei. Ein Polizeisprecher sagte, der Fall werde noch geprüft.
Rosemarie F. war am Dienstag aus ihrer Wohnung in der Reinickendorfer Aroser Allee zwangsgeräumt worden. Laut dem Bündnis wurde der schwerbehinderten Rentnerin wegen Mietrückständen gekündigt. Die Mieten seien vom Amt für Grundsicherung übernommen worden, wegen Klinikaufenthalten und Eigentümerwechseln aber verspätet eingetroffen. Gerichte hatten zuvor bereits zwei Räumungstermine gegen Rosemarie F. aufgeschoben, unter anderem um „unbillige Härten“ zu prüfen. (…)”

1.Mai 2013 Nazi-frei (Berlin)

Neo-Nazi-Demo am 1.Mai 2013 in Berlin-Schoeneweide verhindert. Kommt nach vorne.

- 1.Mai-Nazifrei auf FB
1.Mai-Nazifrei.tk

Am 1. Mai 2013 wollen Neonazis in Berlin unter dem Motto „Raus aus dem Euro“ aufmarschieren und wir wollen das verhindern. Dieser Aufmarsch ist neben einem weiteren in Frankfurt/ Main die zentrale Aktion der NPD zum 1. Mai. Die NPD kündigt eine Großdemo im Ortsteil Schöneweide an, bei der unter anderem der NPD-Bundesvorsitzende Holger Apfel als Redner auftreten soll.

Die Nazis instrumentalisieren den 1. Mai als den „Tag der nationalen Arbeit“, um deutsche Arbeitnehmer_innen gegen die angebliche Arbeitsmarktkonkurrenz vor allem aus dem Euro-Raum auszuspielen. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass es Nazis am 1. Mai keineswegs um die Rechte von Arbeitnehmer_innen geht: Vor 80 Jahren wurden am 2. Mai die deutschen Gewerkschaften zerschlagen. Gewerkschafter_innen wurden verfolgt und in Konzentrationslager gepfercht. Für progressive Kräfte, für Gewerkschaften und Arbeitnehmer_innen auf der ganzen Welt ist der 1. Mai der Tag, an dem sie für ihre Rechte und gegen ihre Ausbeutung eintreten. Die Nazis nutzen dieses Datum, um in ihrer „Hochburg“ Schöneweide mit dem rechten Laden „Hexogen“ und der Nazikneipe „Zum Henker“ ihre rassistische und antisemitische Ideologie zu verbreiten. (..) ..der ganze Aufruf.

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Grafficity in Koeln im April

Via Mail:

Grafficity

Köln, April 17 – 19, 2013

Grafficity – Materialized Visual Practices in the Public Urban Space

The international conference “GraffiCity” aims at revisiting the
scientific debate on the impact of materialized visual practices, art
and graffiti in public urban spaces on the socio-political dynamics and
power relations in different cultural and political contexts.

Historical as well as regional comparisons reveal how in how dominant
claims of power are challenged, destabilized or even reinforced. Urban
art and graffiti experience a renaissance which hints at both, the
importance of cultural practices for social protest as well as at its
commercial potential.

Thus, graffiti is increasingly used as an instrument to collectively
re-appropriate the urban space and thus articulate different forms of
belonging, ethnicity and citizenship from below.

In the urban centers of Latin America as well as worldwide – as seen in
many of the recent protest movements, this creative practice is used to
transform urban space into a medium of communication, and into a
laboratory for resistance. At the same time, the urban space is adapted
to market interests and becomes one component of the cultural industry,
e.g. in the course of gentrification.

Das Programm und Links im Anhang.

Barcelona Rise & Fall Dokumentation

Ein paar Urban-Artists ueber die Veraenderungen in “ihrem” Barcelona // via Ekosystem:

Trailer of BCN Rise&Fall documentary ft. Zosen, Aryz & Dixon. It tells how Barcelona became one of the capitals of the street art and fell into what we have now, a zero tolerance policy.