Staatsanwaltschaft Köln gegen Reverse Graffiti

Reverse-Graffiti, also das gezielte Entfernen von Schmutz auf einer Oberfläche, soll zukünftig von der Kölner Staatsanwaltschaft verfolgt werden. Nach dem eigens für Graffiti geänderten §303 StGB hätten sie dabei auch volles Recht, denn auch das verändern des Erscheinungsbildes einer Sache ist demnach strafbar (Infos auf Wiki).

Einen kurzen (aber leider nicht wirklich informativen) Artikel gibt es bei der TAZ: http://www.taz.de/Repression-gegen-Umgekehrt-Graffiti/!136841/

Videoportrait Street Yogi

(via fb) Vier Student_innen* der Beuth Hochschule Berlin haben ein Videoportrait über den Mensch hinter den Street Yogis, den kleinen Korkfiguren gedreht, die zahlreiche Ampeln und Straßenschilder Berlins zieren

*Luise Etzel, Virginia Pech, Ante Bußmann und Valentin Woite.

Graffiti im Morgenmagazin

“Es ist illegal und dazu noch höchst lebensgefährlich, dieses *wackelwackel* ‘Hobby’, wenn man es so nennen möchte, Graffitisprayer” leitet der gute Mann vom Morgenmagazin einen kleinen Beitrag von Tina von Löhneysen über illegales und legales Graffiti ein. Neben anonymen Sprayern, kommt auch AgeAge zu Wort.

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/reportagen/moma-Reporter-Graffiti-in-Berlin-100.html

Ich darf das! – MadC auf SPON

Schöner Artikel über MAD-C auf Spiegel-Online (3.4.14):

Claudia Walde ist Künstlerin. Graffiti-Künstlerin. Und deswegen kennt man sie in der Szene eigentlich nur als MadC: So nannte sie sich, als sie als Teenager mit dem Sprühen anfing. Das wurde ihr “tag”, ihre Signatur, ihre Sprayer-Identität. Damals, in dem kleinen Dorf bei Bautzen, kurz nachdem sie mit zwei Dosen vom Baumarkt erstmals ihre Künste an der Rückwand einer Garage im Nirgendwo ausprobiert hatte. Der Ottifant mit dem grünen Kleid von damals sei da immer noch, erzählt sie.

Inzwischen ist MadC 33 Jahre alt und sagt: “Ehrlich gesagt, würde ich mittlerweile am liebsten nur noch unter meinem wirklichen Namen auftreten”, aber auf dem Markt ist sie nun einmal unter ihrem Graffiti-Namen bekannt. Dabei verdient sie ihr Geld mittlerweile in erster Linie mit Leinwandbildern.

..weiterlesen.

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Zeit-Online: GRAFFITI-SPRÜHER, Nur legal ist langweilig

Zeit-Online hat gestern einen Artikel über Graffiti veröffentlicht:

Sind Graffitisprayer moderne Künstler oder respektlose Schmierfinken? Auf deutschen Straßen sprühen Arbeitslose, Studenten und Familienväter. Vier Sprayer erzählen.

Neue Polizeisirenen in Berlin

Die amerikanisierten Polizeisirenen waren in Berlin eigentlich für den April geplant, werden jetzt, aufgrund irgendwelcher Probleme, jedoch etwas verschoben. Infos im Artikel im TSP.

Berlin kauft den Spreepark zurück

Ende Februar berichteten wir dass das Gelände des Spreeparks auf eBay versteigert wurde – nun hat ihn offenbar die Stadt zurück gekauft. Info via dem Tagesspiegel:

Jahrelang verrotteten hier die Fahrgeschäfte, doch bald könnte sich im Berliner Spreepark einiges ändern. Durch einen geschickten Deal hat der Liegenschaftsfonds das Erbbaurecht für das Gelände gekauft. Entstehen soll nun ein “hochwertiger Kultur- und Freizeitpark”.

Barbara Fotostrecke im Stern

Urbanshit hatte letztens ein kurzes Interview mit Barbara geführt – jetzt ist eine Fotostrecke ihrer Arbeiten auf Stern zu finden.

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