Can I jump?

Via: theguardian.com
Republican presidential candidate Donald Trump has promised to build a wall on the border of the US and Mexico. Palestinian artist Khaled Jarrar is one of the Cultrunners, a group of 10 Middle Eastern artists exploring the ideological boundaries between the US and the Middle East

Oversized and underpriced

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Verehrte Kunstliebhaber/innen,
die Kunstwelt hat schon zu lange darauf warten müssen, aber die zündende Idee brauchte seine Zeit!
Doch nun ist es wieder soweit:
Das Hatch Kingdom Stickermuseum lädt euch herzlich wertschätzend, zur fünften Ausgabe der
berüchtigten ‘Oversized & Underpriced’ Charity Ausstellung ein.
Die Grundidee hinter ‘Oversized & Underpriced’ ist simpel, aber gut.
Künstler gestalten einen übergroßen Sticker in Ihrem jeweiligen Stil, diese werden dann zu einem recht
günstigen Preis angeboten, damit sich auch Leute mit kleinerem Budget mal ein Kunstwerk leisten
können.
Der Gewinn wird anteilig an das soziale Projekt Skateistan gespendet und zum Erhalt des
Stickermuseums in Berlin verwendet.
Arbeitstitel ist ‘Operation Baked Beans’, da es diesmal galt, das Etikett einer 2,5 kg großen Baked
Beans Dose zu gestalten.
Künstler:
AgeAge / Aro / Auto64 / Beanqueen / BKopf / BoIng / Bust / Caro Pepe / Cuke /
Dave The Chimp / DeerBln / Ekiem / Evoker / Flying Fortress / Fluctibus /
Haevi / Jones / Juizefoozle / Manuel Mathow / Monsta / Orble / Ostfug / Prost /
RobotsWillKill / Rolf / Rylsee / Schichtemann / StereoHeat / Susanna Bnanaa / Tim Robot

OPENING: Friday, July 29th / 19:00–23:00 p.m.
EXHIBITION: July 30th–August 20th / Thu–Sat: 12–18 p.m.

Hatch Sticker Museum / Schreinerstr. 10 / 10247 Berlin Friedrichshain
www.hatchkingdom.com

Supported by: Deinestadtklebt.de & Fluctibus Productions
We Love: Skateistan.com

FB-Veranstaltung

Berlin: Museum für Urban Contemporary Art

2017 öffnet das „Museum for Urban Contemporary Art“ in Schöneberg, Bülowstraße. Mitte Mai werden konkrete Museums-Pläne bekannt gegeben.
Den Artikel gibt es via Tagesspiegel zu lesen.

Podcast: Reclaim Your City – Ein Buch von Tobias Morawski

Das Interview ist zwar schon fast ein Jahr alt, die Thematik und das Buch sind jedoch weiterhin aktuell.

“Reclaim Your City – Urbane Protestbewegung am Beispel Berlins” ist ein neuerschienenes Buch, das sich dem neoliberalen Wandel von Städten und den damit einhergehenden, notwendigen Strategien der Rückeroberung von Raum widmet. Es analysiert die Möglichkeiten der physischen, symbolischen und repräsentativen Stadtaneignung und reklamiert damit ein Recht auf Stadt für alle.

Melinda Matern traf den Autor Tobias Morawski auf den Straßen Berlins und wollte näheres zu seinen Überlegungen zum Thema wissen.

Melinda Matern, RadioZ aus Nürnberg

hier gehts zum Podcast via freie-radios.net

Ohno! Nie wieder Streetart-Selfies!

Foto: Flickr- Markheybo

Foto: Flickr- Markheybo

Es ist eine ziemlich schräge Debatte, die da gerade im EU-Parlament läuft. Aber sie offenbart die rechtlichen Grauzonen, in denen Streetart-Fotografie sich europaweit bewegt. Kurz gesagt:
Wenn auf einem Foto ein Stück Streetart erscheint – Zählen dann eher die Rechte des Fotografen (“Panoramafreiheit”) oder die des Streetart-Künstlers (“Urheberrecht”)?
Das Ganze ist zwar noch ziemlich abstrakt. In einem ganz konkreten Fall hat es aber schon Konsequenzen gehabt: Das Buch “Brand Wand” von Harf Zimmermann musste teilweise neu gedruckt werden.

Mehr im > Post vom Graffitiarchiv

 

 

 

 

1010 auf SPIEGEL-ONLINE

Mein lieber Freund 1010 aus Hamburg, hat es mit seinem letzten Bild, dass er an der Autobahn in Paris gemalt hat, auf SPON geschafft.

Berufsverkehr auf der Pariser Stadtautobahn Périphérique: Autos und Lastwagen verstopfen die Straße, es geht nur langsam voran. An einer Stelle macht die Autobahn plötzlich einen leichten Schlenker, weicht auf ein kurzes neues Stück Fahrbahn aus. Daneben klafft auf dem alten Autobahnabschnitt ein gigantisches Loch – Schicht um Schicht führt es tiefer ins schwarze Nichts. Die Pariser ahnen nichts davon, dass sie in ihren Autos keine zehn Meter sprichwörtlich am Abgrund vorbeifahren.

Schöpfer dieses Abgrunds, dieses Portals mit seiner faszinierenden wie beängstigenden Wirkung ist der Hamburger Künstler 1010, gesprochen TenTen. Er ist in den vergangenen Jahren zu einem international gefragten Künstler avanciert, bekannt durch seine Gemälde von Löchern und Portalen an Häusern und Wänden. Das in Paris ist sein bislang größtes – und das erste auf einer Autobahn.
“Halb Paris fährt jeden Tag dran vorbei, aber niemand kann das Kunstwerk wirklich sehen”, sagt er. “Das gefällt mir.” Den Parisern wiederum dürfte gefallen, dass alles nur eine Illusion ist; geschaffen mit rund 400 Litern Farbe.

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STREET ART IM TIP

Der TIP kommt diese Ausgabe mit einem kleinen Street-Art-Spezial. Inkusive einem Text von Yaneq und Bildern von mir (Just):

Tagesspiegel: Stattbad-Wedding muss schließen

Und hier noch einmal ein Bericht im Tagesspiegel zur Schliessung des Stattbades im Wedding:

Keine Sprinkleranlage, keine Brandmelder, keine Sicherheitsbeleuchtung – der Veranstaltungsort „Stattbad Wedding“ ist bei einer Brandschutzprüfung durchgefallen. Das für Konzerte, Partys und Ausstellungen genutzte ehemalige Hallenbad in der Weddinger Gerichtstraße wurde auf Anordnung des Bezirks Mitte geschlossen. „Das Stattbad hatte keine Genehmigung für eine Vergnügungsstätte, sondern für eine kulturelle Nutzung“, sagte Mittes Baustadtrat Carsten Spallek (CDU) dem Tagesspiegel. Für Partys mit vielen Besuchern seien die Brandschutz-Vorkehrungen nicht ausreichend. (..)

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