RAW-Gelände hat nun doch eine Zukunft

Auch wenn sich das gesamte RAW-Gelände schon um 180Grad verändert hat, sollen dort jetzt zumindest keine Wohnungen entstehen. Aus der Morgenpost:

Das RAW-Gelände an der Revaler Straße soll behutsam entwickelt und ergänzt werden. Wohnungen wollen die neuen Eigentümer nicht bauen. Dafür soll das Gelände auch am Tage attraktiver werden.

Eines der beliebtesten Zentren der Stadt für Nachtleben und Alternativkultur hat nun doch eine Zukunft: Das RAW-Gelände an der Revaler Straße in Friedrichshain soll behutsam entwickelt und in enger Abstimmung mit den Mietern und dem Bezirk baulich ergänzt werden.

Das versicherten die neuen Eigentümer des 52.000 Quadratmeter großen Areals an der Warschauer Brücke, die Immobilienunternehmer Hans-Rudolph Kurth und sein Sohn Lauritz, am Dienstag bei ihrer ersten Pressekonferenz auf dem Gelände.

..den ganzen Artikel gibt es hier.

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Pic via LUCKY CAT on Flickr.

ARTE Tracks – SQUATTING

Published on Apr 25, 2015

Hausbesetzer? Das sind linke Chaoten und Unruhestifter…. zumindest in großen Teilen der öffentlichen Wahrnehmung. Doch die hinkt der Wirklichkeit hinterher. Tracks hat sich umgeschaut und festgestellt: Die Front der Hausbesetzer wächst und sie wird bunter!

Podcast: Verdrängung und Widerstand in Berlin

Podcast über die Veränderung Berlins, mit Blick auf Alt-Treptow und dem Karl-Kunger Kiez hinter dem Görlitzerpark

Wie viele Lieder gibt es eigentlich über Berlin – über die Clubs, das Gefühl der Stadt und die schönen jungen Menschen? Das ist ein Bild, dass der Senat und die Wirtschaft gern von Berlin zeichnen. Jung und hip, arm aber sexy, wie der Ende letzten Jahres zurückgetretene Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit einmal sagte.

In diesem Bild wird aber das eine Drittel der Bevölkerung vergessen, das Transferleistungen bezieht und für das seit einigen Jahren der Wohnraum immer knapper wird. Verdrängung und Gentrifizierung sind in der Stadt mittlerweile in vielen Bezirken ein großes Thema, denn der Druck auf die Bewohner_innen wächst. Welche Formen nimmt die Verdrängung an und wie sieht der Widerstand dagegen aus? Wir haben uns einige Beispiele aus der Hauptstadt angeschaut.

hier gehts es zum Beitrag

AutorInnen: Pia Radio Dreyeckland, Freiburg

Deutschlandradio – SACHBEARBEITER FÜR GRAFFITI in München

Das Deutschlandradio hat Chemnoz, den neuen von der Stadt München eingesetzten Sachbearbeiter für Street Art und Graffiti, interviewt.

Ist das der Todesstoß für die Credibility von Straßenkünstlern? In München nimmt der erste hauptamtliche “Sachbearbeiter für Street Art & Graffiti” seinen Dienst auf. Im “Kompressor” verrät David Kammerer, ob er die Kunst zähmen will.

Die Zeiten, in denen besprühte Wände Ausdruck einer subversiven Subkultur, scheinen ausgezählt zu sein – oder etwa nicht? Jedenfalls sind Street Art & Graffiti in der Verwaltung Münchens angekommen. Das Kulturreferat der bayerischen Landeshauptstadt hatte die Stelle im vergangenen Jahr ausgeschrieben.

Der Graffiti-Künstler David Kammerer alias “Cemnoz” übernimmt die amtliche Tätigkeit und erklärt im Deutschlandradio Kultur, wie er sich seine Arbeit vorstellt.

ARD Nachtmagazin – UrbanART Biennale

2-Minüter des ARD-Nachtmagazins über die zur Zeit stattfindenden 3. Urban Art Biennale in der Völklinger Hütte:

Es begann mit Graffiti. Viele graue Wände wurden bunt, wurden zu Kunstwerken – das war in den 80er- und 90er-Jahren. Heute hat sich aus dieser Straßenkunst “Urban Art” entwickelt, zu sehen bei der UrbanArt Biennale. Und zwar an einem besonderen Ort – im ehemaligen Stahlwerk Völklinger Hütte.

Ägypten beschlagnahmt “Walls of Freedom”

Via SPON:

Die ägyptische Regierung hat einen in Deutschland verlegten Bildband konfisziert. Er zeigt regierungskritische Graffiti aus der Zeit der Revolution von 2011.

den kurzen Artikel gibts hier

Infografik: Steigende Mieten in Berlin

Das elendige Thema mit der Miete: Die Berliner Morgenpost hat jetzt eine interessante Infografik veröffentlich, in der Mensch sieht wie hoch die Mieten in den Berliner Kiezen seit 2009 gestiegen sind. Das ganze betrifft nur Neuvermietungen und deckt sich nicht mit dem Berliner Mietspiegel, der Sozialwohnungen und Altmietverträge zusätzlich berücksichtigt. Um den Görlitzerpark waren es z.b. 2010 im Schnitt 6 Euro kalt pro m², 2015 sind es 11,71 Euro.

zur interaktiven Infografik

Hera: “Pegida bringt mich zum Kotzen”

Viel wird dieser Tage über Flüchtlinge diskutiert. Die Frankfurter Künstlerin Jasmin Siddiqui hat eng mit ihnen gearbeitet. Mit hr-online sprach sie über ihr soziales Engagement, ihre Wut auf “Pegida” und die Attentate von Paris.

Hera von Herakut im Interview mit hr-online
Das Interview führte Sonja Fouraté

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