Berlin will neue Videoüberwachung im Bahnhof Südkreuz testen

via morgenpost

Die neue Kameratechnik soll softwaregesteuert Gefahrensituationen erkennen. Das kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn ein Gepäckstück länger nicht bewegt wird oder eine Person auffällig häufig eine Treppe auf und ab geht, wie es etwa Taschendiebe tun. Aber auch in der Graffiti-Bekämpfung erhoffen sich die Sicherheits­experten Fortschritte. Die intelligente Videotechnik soll beispielsweise erkennen, wenn sich die Struktur einer Wand verändert. Ein weiteres Beispiel – und hier sind Datenschützer skeptisch – ist die automatische Gesichtserkennung.Die Technik, mit der das Vorhaben umgesetzt werden soll, kommt aus der Autobranche. Derzeit gibt es am Bahnhof Südkreuz etwa 80 Videokameras.

Den ganzen Artikel gibt es auf morgenpost.de und an dieser Stelle sei nochmals auf das Projekt Surveillance under Surveillance verwiesen, auf deren Karten Videokameras verortet werden können.

Making of des Zimmers im U-Bahnschacht

Im Februar 2016 wurde im U-Bahnschacht der Berliner U9 ein eingerichtetes Zimmer entdeckt. Vor zwei Tagen wurde nun das dazugehörige Making-Of gepostet, auf einer Website, die seit gestern online ist.
Wie es aussieht, steckt eine Gruppe dahinter, deren Aktionen dem einen oder der anderen anonymerweise bestimmt bekannt sein dürften und nun einem Urheber-Team zugeordnet werden können: “Rocco und seine Brüder” (hier auf fb).

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DUKO und LINK present – Pflanz dich hin

Can I jump?

Via: theguardian.com
Republican presidential candidate Donald Trump has promised to build a wall on the border of the US and Mexico. Palestinian artist Khaled Jarrar is one of the Cultrunners, a group of 10 Middle Eastern artists exploring the ideological boundaries between the US and the Middle East

Crowdfunding – Toolsforaction

Am 4. Juni 2016 werden rund 1.500 Neonazis in Dortmund erwartet, um gegen die angebliche “Überfremdung” der deutschen Gesellschaft zu demonstrieren. Es ist kein Zufall, dass dieser Aufmarsch 2016 in Dortmund stattfinden wird. Dortmund ist berüchtigt für seine international vernetzte rechtsradikale Szene.

Die Künstler von Tools for Action planen gemeinsam mit dem Schauspiel Dortmund, dem Kommunalen Integrationszentrum der Stadt und zahlreichen Schulen eine luftige Gegen-Aktion: aufblasbare Spiegel-Barrikaden!

An verschiedenen Orten der Stadt sollen aufblasbare Barrikaden aufgebaut werden, um dann in einer konzertierten Aktion zusammen zu kommen. Diese Barrikaden wurden erstmals 2015 beim Pariser Klimagipfel auf der Straße erprobt. Unser Ziel diesmal: die Nazi-Marschroute in Dortmund verhindern und der Fremdenfeindlichkeit buchstäblich den Spiegel vorhalten.

Noch mehr Infos, Videos und Bilder findet ihr auf der dazugehörigen Crowdfunding-Kampagne.

Einigen werden die aufblasbaren Objekte der toolsforaction Gruppe vom 1. Mai oder dem ReclaimyourCity Kongress ein Begriff sein.

Hello. My name is Rallitox.

Hello. My name is Rallitox.
Human stickers serie.Warschauer str. Berlin 2015.

Street ART

Jim Bachor macht aus Schlaglöchern Kunstwerke. In Chicago füllt der 50-Jährige Straßenkrater mit Mosaiksteinchen und bunten Motiven – zur Freude von Autofahrern und Passanten.

Artikel und Fotos via SPON oder Jims website

1. Mai Lichtenberg


Bild von Johannes Mundinger/John Reaktor

Auf linksunten-indymedia ist ein Artikel erschienen der zu einer Besetzung in Lichtenberg am 1. Mai aufruft.

Am 1. Mai wollen wir uns auf einer der großen Brachflächen in Berlin niederlassen: wir holen uns den Herzbergkiez in Lichtenberg!

Sollte es sich um das Gebäude des Titelbildes handeln wäre es zumindest für die Künstler_innen und Streetart-Begeisterten unter euch eine Rückgewinnung alter Wände mit Bildern von der Wurstbande, John Reaktor und vielen mehr.

hier gehts zum Artikel