Hello. My name is Rallitox.

Hello. My name is Rallitox.
Human stickers serie.Warschauer str. Berlin 2015.

Street ART

Jim Bachor macht aus Schlaglöchern Kunstwerke. In Chicago füllt der 50-Jährige Straßenkrater mit Mosaiksteinchen und bunten Motiven – zur Freude von Autofahrern und Passanten.

Artikel und Fotos via SPON oder Jims website

1. Mai Lichtenberg


Bild von Johannes Mundinger/John Reaktor

Auf linksunten-indymedia ist ein Artikel erschienen der zu einer Besetzung in Lichtenberg am 1. Mai aufruft.

Am 1. Mai wollen wir uns auf einer der großen Brachflächen in Berlin niederlassen: wir holen uns den Herzbergkiez in Lichtenberg!

Sollte es sich um das Gebäude des Titelbildes handeln wäre es zumindest für die Künstler_innen und Streetart-Begeisterten unter euch eine Rückgewinnung alter Wände mit Bildern von der Wurstbande, John Reaktor und vielen mehr.

hier gehts zum Artikel

Weitere RYC Fotos

Bildschirmfoto 2015-02-05 um 09.08.08
© Lucky Cat

Wie schon im Dezember letzten Jahres berichtet wurde, fand in Kreuzberg die Reclaim your City Austellung statt.

Am 7.12.2014 haben Kunst- und Stadtinitiativen das Dragoner Areal in Berlin-Kreuzberg temporär besetzt und als Dauerausstellung der Öffentlichkeit freigegeben. Das Areal ist von Privatisierung und Luxusbebauung bedroht. Mehrere hundert Teilnehmer*innen kamen zur Eröffnung.

Lucky Cat hat nun weitere Bilder via flickr veröffentlicht.

Weitere Infos findet ihr auch hier

Trailer: “Sperrgebiet” von Nikolaus Schrot

Nikolaus Schrots Arbeit bewegt sich im öffentlichen Raum – manchmal auch im halböffentlichen, in verlassenen Geländen – und reagiert und interagiert mit Umgebung, Umwelt und Betrachter_innen. Hier der Trailer seines Projektes “Sperrgebiet”.

und auch sehr schön:
“Error (in)to the system – Kottbusser-Tor-Parcours”

» Read on.. Trailer: “Sperrgebiet” von Nikolaus Schrot

Ein Kinderzimmer im Wiener U-Bahnsystem

Anscheinend wurde bereits 2012 im Wiener Ubahnsystem ein vergessener, ungenutzter Raum als Kinderzimmer hergerichtet.
Hier gibts ein Interview. Und unten ein erläuternder Text aus der Video beschreibung

“Im Jahr 2012 wurde in einem unterirdischen Raum an einer Station der Linie U3 ein komplettes Kinderzimmer eingerichtet. Das voll ausgestattete Zimmer wurde anschließend verschlossen und nicht wieder aufgesucht. Es bleibt unklar, ob der Raum bis heute nicht gefunden wurde oder ob Informationen über seine Existenz vor der Öffentlichkeit zurückgehalten werden.

Die künstlerische Intervention soll in Zeiten wachsender sozialer Ungleichheit Fragen nach prekärer Nutzung von Räumen stellen. Das Video lässt offen inwiefern es sich um eine vorgefundene Situation handelt, dieser Raum also tatsächlich von Menschen genutzt wird oder diese Szenerie künstlich hergestellt wurde.

Die „Verschiebung“ von einem Kinderzimmer unter die Erde in einen leerstehenden Raum der Wiener Linien soll die Grenzen zwischen privatem und öffentlichem Raum verwischen. Dabei hebt das Projekt die besondere ästhetische Qualität halb-öffentlicher Räume hervor.
Die unterirdische Wohnsituation versucht das Phänomen der sogenannten „mole people“ in New York City aufzugreifen – jenen Obdachlosen, die dort in Tunneln und Kanälen unter der Erde leben.
Auch in Wien gab es um 1900 eine Vielzahl von obdachlosen Menschen, die unterirdisch Zuflucht suchten.

Die Arbeit kann dabei gleichermaßen als Verweis auf Vergangenes, wie auch als mögliches Zukunftsszenario verstanden werden. Zudem nimmt das Projekt auf die tragischen Entdeckungen von unterirdischen Zwangsbehausungen Bezug, die in den vergangenen Jahren in Österreich gemacht wurden.”

Shanghai Tower (650 meters)

Unglaublich krasse AUfnahmen. Am betsen auif einem grossen Monitor in HD (via http://ontheroofs.com/):

Veröffentlicht am 12.02.2014
Today we will show you how to climb on second tallest building in the world. Shanghai Tower, China.

Tagesthemen: Führung durch “The ruins of Detroit”

Die Tagesthemen hatten gestern einen kleinen Beitrag über Urban Explorer in den Ruinen von Detroit gezeigt:

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