EinwohnerInnenantrag des „Amt für Werbefreiheit und gutes Leben“

Die rund 40 Aktivisten fordern: keine Werbung mehr auf Plakaten, an Säulen, Haltestellen, Masten, Uhren, die zum Konsum von materiellen Gütern anregen soll. Ausgenommen ist dabei Werbung direkt an der Stätte des Geschehens. „Wir wollen auf keinen Fall dem Bäcker verbieten, vor der Tür ein Schild aufzustellen“, sagt Sandra Franz vom „Amt für Werbefreiheit und gutes Leben“. Die großflächigen und teils beleuchteten Werbeplakate aber seien nicht nur nervig, sie förderten auch die Ressourcenverschwendung, indem sie Bedürfnisse erst schafften, so Franz. Zudem arbeiteten viele Motive mit rassistischen und sexistischen Stereotypen, so ihre Kritik.

Den Taz-Artikel kann man hier lesen oder noch ausführlicher auf dem Blog vom Amt hier

außerdem wird es Im RBB am Mittwoch, den 20.11. um 22:15 in der Sendung Klartext ein Beitrag über das Anliegen vom „Amt für Werbefreiheit und gutes Leben“ geben.

http://amtfuerwerbefreiheit.org/