Liveboat | Tempelhofer Feld

Schöne Aktion die über das 48-Stunden-Neukölln-Kollektiv organisiert wird: Liveboat. Via dem FB-Event:

June 26 – June 28
Fr 19-22h, Sa 10-20h, So 10-19h
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Information der Veranstalter

www.48-stunden-neukoelln.de/de/event/liveboat-chapter-5
LIVEBOAT-Chapter 5 thematisiert die andauernde Flüchtlingstragödie vor den Grenzen Europas und bietet einen Ort für Kommunikation und Diskurse.

Ein überdimensioniertes Flüchtlingsboot, das aus einer transluzenten Membran besteht, strandet nach langer Odyssee auf dem Tempelhofer Feld.

Im Inneren des Bootes sind Erlebnisse von Betroffenen sowie Meinungen von Berliner Bürgern zum Thema Flüchtlinge zu hören.

Zitate aus Homers Odyssee verweben diese Impressionen zu einem Klangteppich.
Die Raumskulptur möchte durch den künstlerischen Impuls Kontakt zu den Besuchern des Tempelhofer Felds aufnehmen und bietet in Form einer Speaker’s Corner Interessierten, Betroffenen und Visionären die Möglichkeit, zu Wort zu kommen.

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Paolo Cirio plakatiert Portraits von Geheimdienst-Chefs in Berlin

VARIOUS & GOULD #publictale

On the run with Various & Gould für ihre Kunstaktion / Strassengeschichte #publictale im Rahmen der gestern gestarteten Backjumps:

On the run with berlin based artists Various & Gould for BACKJUMPS 20 + 1. More Infos: http://www.variousandgould.com/publictale01/ and http://www.backjumps.info/

Posted by Just Photographer Berlin on Saturday, May 23, 2015

THEPIRATEBAY

Kaum sind vor ein paar Tagen die Hauptdomains der Torrent-Seite THEPIRATEBAY beschlagnahmt worden, tauchen 5 neue auf. Nice move.

thepiratebay

STREET ART IM TIP

Der TIP kommt diese Ausgabe mit einem kleinen Street-Art-Spezial. Inkusive einem Text von Yaneq und Bildern von mir (Just):

Various & Gould auf der Backjumps #publictale

Das Berliner Künstler-Duo VARIOUS & GOULD werden im Rahmen (der diesen Freitag startenden) Backjumps mit einem schönen Projekt vertreten sein, welches die Besucher_innen hinaus in die Strassen zieht.

Das Hashtag zur Aktion ist #publictale und erzählt wird mit Collagen und Postern eine Kurzgeschichte namens „Maik, Paul und Jörg“, die von der Künstlerin Polina Soloveichik geschrieben wurde. Die Collagen werden mit Textabschnitten plakatiert. Nähere Infos werden auf der zum Projekt erstellten Seite bekannt gegeben – ansonsten das Hashtag im Auge behalten und am Freitag zur Backjumps kommen.

PublicTale-web

LowBros im Gängeviertel.

(via Knotenpunkt) Die LowBros malen gerade im Hamburger Gängeviertel eine Brandwand. Dabei handelt es sich um die ehemalige “Ramawand”, im Ramen einer Sanierung gestrichen wurde. Die Zeitung mit den vier Buchstaben findet es “Unglaublich: Die Hälfte der Kosten für die „Wandverschönerung“ des besetzten Gängeviertels schenkt der Bezirk den Besetzern aus dem „Verfügungsfonds“ und findet fast am Schlimmsten: “An der Giebelwand des Kupferdiebehauses (Caffamacherreihe) prangen neuerdings viele graue Häuser in Form von Grabsteinen!“.

lowbros Photo by LowBros

Ride of Silence 2015

Morgen (20.5.2015) findet der weltweit praktizierte RIDE OF SILNCE statt, um auf im Strassenverkehr getötete und verletzte Radler_innen aufmerksam zu machen und zu erinnern. Via dem FB-Event:

Werdet Teil eines weltweiten Statements! Gleichzeitig mit mehr als 300 Städten in sieben Kontinenten beim Ride of Silence am 20. Mai 2015 um 19 Uhr, Start am Brandenburger Tor.

Weltweit demonstrieren am 20. Mai um 19 Uhr Fahrradfahrer für mehr Aufmerksamkeit im Verkehr und mehr Sicherheit für Radler. Der Clou: Im Gegensatz zu anderen Demos ist beim Ride of Silence der Name Programm – es geht darum, durch Stille an verletzte und getötete Radfahrer zu erinnern und an die Pflicht unserer Politiker, mehr für unser Leib und Leben zu tun.

Viel zu häufig werden Fahrradfahrer im Straßenverkehr verletzt oder gar getötet. Allein in Berlin starben 2014 zehn Fahrradfahrer in Folge von Verkehrsunfällen, in 2015 zuletzt am 28. April. Alle zwei Stunden wird ein Radfahrer verletzt, insgesamt 70.000 Menschen im Jahr. Kinder sieht man gar nicht mehr auf dem Rad.

Um ein Zeichen zu setzen und der Getöteten zu gedenken, findet deshalb am 20. Mai 2015 der erste Berliner Ride of Silence statt – zeitgleich mit hunderten anderen Städten. .
Mitfahren kann jeder, jung und alt, Frau oder Mann, Fixies und Lastenräder – Unversehrtheit geht jeden an!
Zieht euch ein weißes/helles Shirt an, gerne auch weitere weiße Kleidung, setzt euch aufs Rad und fahrt mit uns schweigend eine Stunde an neun Stellen vorbei, an denen in den vergangenen Jahren Radfahrer getötet oder schwer verletzt wurden.
Der Ride of Silence beginnt am Brandenburger Tor, führt durchs Kanzlerviertel nach Moabit und nach Süden durch den Tiergarten. Am Landwehrkanal entlang geht es über den Potsdamer Platz und die Kochstraße nach Kreuzberg. Über die Oranienstraße führt die Strecke zur Adalbertstraße und zum Bethaniendamm, am Ostbahnhof vorbei und zur Karl-Marx-Allee. Enden wird der Ride of Silence am Roten Rathaus, vor dem Bürozimmer unseres Bürgermeisters, der es in der Hand hätte, mehr für unsere Sicherheit zu tun.
Und ganz wichtig: Erzähl es weiter! Je mehr Menschen diese Zeichen auf die Straße bringen, umso eher geschieht etwas.

Der Ride of Silence wird gefahren nach den Regeln der Critical Mass (http://criticalmass-berlin.org/critical-mass/verhaltensregeln/) und wird als offizielle Demonstration angemeldet.

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