WELT: So lebt es sich im Berliner Anarchie-Ghetto

Welt mit einem Video-Beitrag über die Cuvry-Brache in Kreuzberg.

Was für Punks und Künstler der letzte Freiraum ist, nennen andere Ghetto oder Deutschlands erste Favela: Auf der Cuvry-Brache in Berlin leben Menschen in Anarchie – von Kunst, Müll und Drogen.

Backjumps – 20th ANNIVERSARY – Screening

Via Mail / Facebook:

Am 30.08.2015 feiern wir mit Euch 20 JAHRE BACKJUMPS und einem special Screening-Abend von STYLE WARS und STYLE WARS 2. Der Eintritt ist frei!

Freiluftkino Kreuzberg
Mariannenplatz 2, Hinterhof, 10997 Kreuzberg

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Die Veröffentlichung von Style Wars 1983 trug maßgeblich zur Verbreitung der Graffitikultur von New York über den Globus bei. Veli&Amos begeben sich in „Style Wars 2“ fast 30 Jahre später auf eine Tour von Europa über New York bis in den Mittleren Osten, um den aktuellen Graffitis, ihren Künstlern und Sammler auf die Spur zu kommen; eine ernste, derb-komische und wilde Reise durch Galerien, Küchen und Krisengebiete. Mit den beiden Filmen zeigt Backjumps zwei unentbehrliche Zeitdokumente von Straßenkultur und ihrem Kunstwerden.

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Pottfiction 2014 in Dortmund

In Dortmund startet am 11.August das Pottfiction-Camp, “ein städteübergreifendes Jugendkunstprojekt von sechs Kinder- und Jugendtheatern im Ruhrgebiet.” Neben viel Programm, werden dort auch das Künstler-Duo Various & Gould ihre Workshops anbieten.

Entführter Street-Art Künstler in Donezk

Via Mail (und Facebook):

Der Street-Art Künstler Sergej Sacharov, der das Kunstprojekt „Mursilki“ ins Leben gerufen hat, wurde am Mittwochabend von vier Terroristen entführt. Sie nahmen darüber hinaus auch seinen Computer und weitere Unterlagen aus Sacharov‘s Wohnung mit. Die Entführung wurde von einer Nachbarin beobachtet. Sie fragte die Männer wohin sie Sacharov bringen würden und bekam die Antwort, dass sie zur „Schnelleingreiftruppe“ gehören, einen Befehl ausführen würden und über weitere Einzelheiten nicht informiert seien.

Am Freitagabend teilte Sergej Masurkevich, der Pressesprecher der Gruppe „Mursilki“, über Facebook mit, dass Sergej Sacharov noch am Leben sei. Weitere Details nannte er nicht.

Einige Bilder und Installationen des Street-Art-Projektes der Gruppe können im weiterführenden Link angesehen werden. Die Bilder wurden auf öffentliche Wände in der Stadt Donezk gesprüht. Ein Bild zeigt beispielsweise Igor Girkin mit einer Pistole, die er sich an seinen eigenen Kopf setzt, mit der Bildunterschrift „Just do it“ (siehe hier).

Berlin: Tape That – Straight Lines

Im Black Market Collective in Berlin-Lichtenberg findet ab dem 15.August die Ausstellung: “Tape That – Straight Lines” statt. Infos via dem FB-Event:

Black Market Collective
Herzberg Strasse 55, 10365 Berlin, Germany

Tape That is a Berlin-based artist collective founded in 2011. Inspired by the possibility to create something new out of an everyday object, Tape That mostly work with tape as a medium. With roots in the urban art movement, their works range from complex and colorful tape and light installations to minimalist black and white murals and can be found in a variety of places, such as undergound nightclubs, abandoned buildings, showrooms and galleries. While focused on Berlin, Tape That are active in many other cities, nationally and internationally, with recent and ongoing projects in Luxembourg, Spain (Palma de Mallorca), Qatar (Doha), and Bulgaria (Sofia).

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Ben Eine – Revolution

Der britrische Artist BEN EINE hat kürzlich eine Fassade in Berlin-Schöneberg gestaltet (Bülowstraße 97 10738 Berlin-Schöneberg):

SO36 – 60m2 Kunst im Klub (heute!)

Flureröffnung mit Musik

Anläßlich unseres 36 Jahre SO36 Geburtstags haben wir ein neues Projekt ins Leben gerufen.

Unser Flur soll in Zukunft Künstler_innen aus Berlin als Leinwand und Galerie dienen.

Mit Olli vom Hatch / Stickermuseum gibts wechselnde Gestaltung mit unterschiedlichsten Schwerpunkten.

Den Anfang machen diese Berliner Stencil Cracks:
CZARNOBYL
Plotbot KEN
PISA73

Laßt euch überraschen!!!

 

Soweit ich noch weiß kann die Austellung am Tage über die Bar rechts neben dem Eingang besucht werden.

Museum der Klebedinger

In der Taz ist heute ein kleiner Artikel über das hatch-stickermuseum erschienen.

Außerdem wird eine spannende Austellung angekündigt:

Ab 12. September zeigt Baudach zusammen mit einer Stickersammlerin aus den USA eine Ausstellung mit politischen Stickern – von Fußball-Ultras und der Antifa, vom Arabischen Frühling und aus der Ukraine. Die Aufkleber von Labels müssen in dieser Zeit weichen. Grundsätzlich aber gehören Sticker von Skateboard- und Streetwearfirmen für Baudach dazu. „Die Branche hat dazu beigetragen, dass die Stickerkultur sich entwickelt hat“, sagt er. Viele Firmen arbeiteten schon in den 70ern für Motive auf T-Shirts oder Boards mit Künstlern zusammen.

 
hier geht es zum Artikel.

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